Health Insurance Appeal Dismissed for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding health insurance coverage for a specific therapy that was denied by a lower court. The complainant challenged the decision of the administrative court of the canton, asserting that the court erred in refusing to acknowledge claims for additional therapy sessions and called for a re-evaluation based on an independent scientific assessment. However, the complaint was deemed insufficiently substantiated and failed to address the lower court's rationale regarding the economic justification for limiting the number of therapy sessions covered by health insurance. As a result, the higher court decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 6 BGG, Art. 32 Abs. 1 KVG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Health Insurance Appeal Dismissed for Formal Deficiencies: The complainant challenged the decision of the administrative court of the canton, asserting that the court erred in refusing to acknowledge claims for additional therapy sessions and called for a re-evaluation based on an independent scientific assessment. However, the complaint was deemed insufficiently substantiated and failed to address the lower court's rationale regarding the economic justification for limiting the number of therapy sessions covered by health insurance. As a result, the higher court decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure due to formal deficiencies.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_394/2011
Urteil vom 10. Juni 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
Z.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Vivao Sympany AG,
Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern
vom 6. April 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. Mai 2011 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 6. April 2011,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 19. Mai 2011 (Gelegenheit zur Verbesserung der in Teilen ungebührlich abgefassten Beschwerdeschrift),
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG angezeigten Formmangel (Rechtsschrift mit ungebührlichen Formulierungen) innerhalb der mit Verfügung vom 19. Mai 2011 angesetzten, am 30. Mai 2011 abgelaufenen ( Art. 44-48 BGG ) Nachfrist nicht behoben hat,
dass es überdies am Gültigkeitserfordernis der hinreichenden Begründung der Beschwerdeschrift ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) mangelt, da zum einen den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid, auf das Rechtsbegehren betreffend Leistungen für Kraniosakraltherapie könne nicht eingetreten werden, rechtsfehlerhaft sein soll,
dass sich der Beschwerdeführer zum andern im Zusammenhang mit dem Begehren, die Leistungen seien anhand eines "unabhängigen wissenschaftlichen Gutachtens" neu festzusetzen, nicht ausreichend mit der - in tatsächlicher Hinsicht auf ärztliche Stellungnahmen gestützten - vorinstanzlichen Schlussfolgerung auseinandersetzt, das Gebot der Wirtschaftlichkeit ( Art. 32 Abs. 1 KVG ) rechtfertige die Vergütung nur einer wöchentlichen Physiotherapiesitzung (und nicht, wie beantragt, deren zwei) zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung,
dass aus den angeführten Gründen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Juni 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub