Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Employer Liability Due to Insufficient Monetary Value and Lack of Constitutional Issue
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning liability for damages under Swiss social insurance law, specifically relating to the old-age and survivors' insurance. The appellant filed a complaint against a cantonal compensation fund, challenging a previous decision made by the Wallis Cantonal Court. The Federal Tribunal reviewed the appeal but found that it did not meet the necessary criteria to proceed, specifically regarding the minimum dispute value required for a public law matter and the lack of substantive constitutional claims raised by the appellant. Consequently, the court decided not to hear the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 AHVG, Art. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 116 BGG, Art. 106 Abs. 2 i.V.m; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Employer Liability Due to Insufficient Monetary Value and Lack of Constitutional Issue: The appellant filed a complaint against a cantonal compensation fund, challenging a previous decision made by the Wallis Cantonal Court. The Federal Tribunal reviewed the appeal but found that it did not meet the necessary criteria to proceed, specifically regarding the minimum dispute value required for a public law matter and the lack of substantive constitutional claims raised by the appellant. Consequently, the court decided not to hear the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed in conjunction with Art. 108 to deny entry to the appeal due to insufficient substantiation under the admissible constitutional complaint.
Used to rule not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Cited in the dispositive to justify the waiver of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_392/2017
Urteil vom 22. Juni 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis, Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 6. April 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. Mai 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 6. April 2017 betreffend Schadenersatzpflicht nach Art. 52 AHVG ,
in Erwägung,
dass nach der Rechtsprechung ( BGE 137 V 51 ) die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 2 BGG ),
dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erfüllt ist, weil der Streitwert mit Fr. 11'910.80 die erforderliche Grenze nicht erreicht und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,
dass angesichts der Unzulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) in Frage kommt, wobei einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ) und das Bundesgericht solche Verletzungen lediglich insofern prüft, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde rechtsgenügend vorgebracht, klar erhoben und belegt worden ist (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG ; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237 ; 134 I 83 E. 3.2 S. 88),
dass die Eingabe vom 23. Mai 2017 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht in substanziierter Weise darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzen sollte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG bzw. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Juni 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber