Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_391/2018 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Review of Health Insurance Premium Dispute Due to Insufficient Justification and Res Judicata.

Geschäftsnummer 9C_391/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal regarding health insurance premiums that remained unpaid from December 2013 through September 2016, along with additional costs and interest. The appeal was directed against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on March 22, 2018, which found that the appellant was required to continue paying the disputed premiums based on prior decisions that had established the legality of the insurance contract, despite the non-payment of some premiums. The appellant's claims were deemed inadequate as they did not sufficiently contest the lower court's factual findings or legal interpretations, and the Federal Tribunal ultimately decided not to consider the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Review of Health Insurance Premium Dispute Due to Insufficient Justification and Res Judicata: The appeal was directed against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich on March 22, 2018, which found that the appellant was required to continue paying the disputed premiums based on prior decisions that had established the legality of the insurance contract, despite the non-payment of some premiums. The appellant's claims were deemed inadequate as they did not sufficiently contest the lower court's factual findings or legal interpretations, and the Federal Tribunal ultimately decided not to consider the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Krankenversicherung Krankenversicherungsprämien Rechtskraft Versicherungsvertrag Aufrechterhaltung des Vertrages substantiierte Begründung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs under the circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_391/2018

Urteil vom 4. Juni 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sanagate AG,

Abteilung Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 22. März 2018 (KV.2017.00056).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. März 2018 betreffend ausstehende Krankenkassenprämien für Dezember 2013 bis und mit September 2016 (zuzüglich Zins zu 5 %) und Nebenkosten,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Eingabe der Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar Anträge enthält, den Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Erwägung, wonach eine Kündigung des Versicherungsverhältnisses mit der Sanagate AG per Ende 2012 mangels nicht vollständig beglichener Prämienforderungen nicht möglich gewesen sei (vgl. unangefochten gebliebene kantonale Entscheide vom 27. Februar 2015 [KV.2013.00078] und 20. Januar 2017 [KV.2015.00051]), und die Beschwerdeführerin daher verpflichtet gewesen sei, die strittigen Prämien weiterhin zu bezahlen,

dass die Beschwerdevorbringen insoweit unzulässig sind, als sie aus einem Rechtsverhältnis Folgen ableiten, welches durch die erwähnten kantonalen Entscheide rechtskräftig beurteilt worden ist (res iudicata),

dass sich die Beschwerdeführerin im Übrigen darauf beschränkt, ihre eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. Juni 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder