Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_391/2011 KI-generiert

Appeal regarding AHVG Employer Liability Contributions Deemed Inadmissible

Geschäftsnummer 9C_391/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal against a decision made by the administrative court regarding liability for unpaid social security contributions amounting to 14,700.15 Swiss Francs. The appellant contested the ruling under the regulations governing employer liability for such contributions. However, the Federal Tribunal determined that the case did not meet the minimum dispute value threshold required for consideration and noted that the claim of a violation of the right to be heard lacked appropriate justification. Consequently, the appeal was deemed inadmissible, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 52 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG; Appeal regarding AHVG Employer Liability Contributions Deemed Inadmissible: The appellant contested the ruling under the regulations governing employer liability for such contributions. However, the Federal Tribunal determined that the case did not meet the minimum dispute value threshold required for consideration and noted that the claim of a violation of the right to be heard lacked appropriate justification. Consequently, the appeal was deemed inadmissible, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit vereinfachtes Verfahren Staatshaftung beitragspflichtige Beschäftigung Anspruch auf rechtliches Gehör AHV-Beiträge

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 und Art. 117 BGG

Used to declare the appeal manifestly inadmissible even as a subsidiary constitutional appeal due to deficient grounds of appeal.

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to refuse entry upon the appeal due to falling below the minimum contestable amount for the public law appeal.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used for the order not to levy court costs in this instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_391/2011

Urteil vom 10. Juni 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte

M.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Robert P. Gehring,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Thurgau, St. Gallerstrasse 13, 8501 Frauenfeld,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau

vom 30. März 2011.

Nach Einsicht

in die von M.________ erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Mai 2011 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 30. März 2011 betreffend Haftung wegen nicht bezahlter Sozialversicherungsbeiträge ( Art. 52 AHVG ) in der Höhe von Fr. 14'700.15,

in Erwägung,

dass das Bundesgericht mit BGE 137 V 51 entschieden hat, dass Streitigkeiten aus Art. 52 AHVG (Arbeitgeberhaftung) staatshaftungsrechtlichen Charakter haben und demzufolge unter Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG fallen,

dass, wenn sich, wie hier der Fall, keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ( Art. 85 Abs. 2 BGG ) stellt, die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten somit nur noch zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt,

dass diese Grenze mit dem noch streitigen Betrag von Fr. 14'700.15 unterschritten wird, weshalb auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

dass in der Beschwerde zwar die Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs ( Art. 29 Abs. 2 BV ) erhoben wird, die dazu erforderliche qualifizierte Begründung ( Art. 106 Abs. 2 BGG ) aber unter Berücksichtigung aller Vorbringen klar nicht vorliegt,

dass die Eingabe somit auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 und Art. 117 BGG ),

dass umständehalber keine Gerichtskosten zu erheben sind (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Juni 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Schmutz