Inability to Timely Retain Counsel Due to Illness Does Not Excuse Failure to Meet Appeal Content Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding invalidity insurance. The individual contends that there was a failure to recognize a deterioration in health between two specific reference dates. The higher court noted that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid grievance, particularly lacking a substantiated explanation of how the previous decision violated legal standards. Consequently, the court decided not to entertain the complaint and dismissed a request for legal aid, also waiving court costs due to the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 i.V.m, Art. 50 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 102 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Inability to Timely Retain Counsel Due to Illness Does Not Excuse Failure to Meet Appeal Content Requirements: The individual contends that there was a failure to recognize a deterioration in health between two specific reference dates. The higher court noted that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid grievance, particularly lacking a substantiated explanation of how the previous decision violated legal standards. Consequently, the court decided not to entertain the complaint and dismissed a request for legal aid, also waiving court costs due to the circumstances.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements.
Denied the application for legal aid because a valid appeal was not lodged.
Applied in the dispositive to decide on the waiver of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_390/2018
Urteil vom 1. Juni 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 26. Februar 2018 (IV.2016.01344).
Nach Einsicht
in die (teilweise mit Hilfe des Dr. med. B.__________ verfasste) Beschwerde vom 8. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2018 (versandt am 27. März 2018),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass eine genügend begründete Beschwerde innerhalb der gesetzlich bestimmten - hier am 8. Mai 2018 abgelaufenen - Beschwerdefrist einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 44 ff. BGG ),
dass zwar behauptet wird, aufgrund einer Erkrankung sei es nicht möglich gewesen, einen Anwalt zu mandatieren, indessen eine Fristwiederherstellung (vgl. Art. 50 BGG ) weder beantragt noch substanziiert begründet wird,
dass die Vorinstanz anhand der Aktenlage dargelegt hat, weshalb sie in Bezug auf die Vergleichszeitpunkte 8. März 2012 und 1. November 2016 eine gesundheitliche Verschlechterung nicht als glaubhaft erachtet hat,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da seinen Vorbringen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb - ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 102 BGG ) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Juni 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann