Appeal on Supplementary Benefits Rejected for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed with the Swiss Federal Tribunal concerning a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding the entitlement to supplementary benefits for an individual in 2012. This complaint challenged the court's ruling, asserting a right to these benefits, but was deemed to lack sufficient argumentation and consideration of the previous decision's reasoning. Consequently, the Tribunal concluded that the complaint was inadequate, leading to its dismissal without incurring court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal on Supplementary Benefits Rejected for Procedural Deficiencies: This complaint challenged the court's ruling, asserting a right to these benefits, but was deemed to lack sufficient argumentation and consideration of the previous decision's reasoning. Consequently, the Tribunal concluded that the complaint was inadequate, leading to its dismissal without incurring court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by the simplified procedure because the submission did not adequately meet the formal requirements.
The court decided not to levy court costs under the specified circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_388/2012
Urteil vom 8. Juni 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen,
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 17. April 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde ("Einsprache") des T.________ vom 10. Mai 2012 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. April 2012 betreffend den Anspruch auf Ergänzungsleistungen für 2012,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 10. Mai 2012 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weil darin eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids gänzlich fehlt (Urteile 9C_842/2010 vom 26. Januar 2011 E. 5.4 und 4A_22/2008 vom 10. April 2008 E. 1 mit Hinweisen),
dass die offensichtlich ungenügende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Juni 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler