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9C_387/2007 KI-generiert

Appeal Against FSIO Letter Regarding Pending Compensation Fund Procedure Dismissed as Inadmissible

Geschäftsnummer 9C_387/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint against the Federal Office of Social Insurance regarding a decision made on May 18, 2007, related to the provision of information about the spouse's contribution statements. The individual requested legal representation at no cost, citing a delay or refusal to provide a decision on the matter by the office. However, the tribunal found the individual's complaint inadmissible, as the Federal Office did not fall under the categories of authorities that could be contested in such a manner. As a result, the complaint was not accepted, and no court costs were incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 86 Abs. 1 BGG, Art. 94 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Against FSIO Letter Regarding Pending Compensation Fund Procedure Dismissed as Inadmissible: The individual requested legal representation at no cost, citing a delay or refusal to provide a decision on the matter by the office. However, the tribunal found the individual's complaint inadmissible, as the Federal Office did not fall under the categories of authorities that could be contested in such a manner. As a result, the complaint was not accepted, and no court costs were incurred.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Sozialversicherungsverfahren Ausgleichsfonds unentgeltliche Rechtspflege Laufendes Verfahren Beschwerdelegitimation vereinfachtes Verfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was declared inadmissible because the Federal Social Insurance Office is not one of the specified lower courts.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to justify the decision not to levy court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_387/2007

Urteil vom 6. Juli 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

Z.________, Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Sozialversicherungen, Effingerstrasse 20, 3003 Bern.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesamts für Sozialversicherungen vom 18. Mai 2007.

Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht,

in das an Z.________ gerichtete Schreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) vom 18. Mai 2007, woraus u.a. hervorgeht, dass bei der Ausgleichskasse für Gewerbe, Handel und Industrie seit 18. März 2007 ein Einspracheverfahren betreffend "Auskunfterteilung über IK-Auszüge der Ehefrau" des Genannten hängig ist und dass das Bundesamt zu laufenden Rechtsmittelverfahren keine Stellung nehme,

in die beim Bundesgericht erhobene, gegen das BSV gerichtete Rechtsverweigerungsbeschwerde von Z.________ vom 13. Juni 2007, worin u.a. um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht wird,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 86 Abs. 1 BGG - abgesehen von hier nicht gegebenen Ausnahmen - die Beschwerde ans Bundesgericht u.a. zulässig ist gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts (lit. a) sowie gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (lit. c),

dass nach Art. 94 BGG auch Beschwerde geführt werden kann gegen das unrechtmässige Verweigern oder Verzögern eines anfechtbaren Entscheids,

dass indessen das BSV nicht zu den genannten Vorinstanzen zu zählen ist, weshalb schon aus diesem Grunde auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde von Z.________ vom 13. Juni 2007 im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ),

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (vgl. Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), weshalb das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos ist,

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und der Ausgleichskasse für Gewerbe, Handel und Industrie in Graubünden/Glarus zugestellt.

Luzern, 6. Juli 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

i.V.