Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal Due to Insufficient Legal Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the social insurance court of a canton regarding a disability insurance matter. The appellant disputed the court's assessment of disability benefits and specifically challenged the percentage deduction applied due to health-related limitations. However, the written submission failed to meet the necessary legal requirements, lacking a comprehensive critique of the prior ruling and its decision-making process. Consequently, the higher court concluded that the submission did not sufficiently argue how the previous court had violated the law or how its findings were incorrect, leading to a dismissal of the complaint without further proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal Due to Insufficient Legal Substantiation: The appellant disputed the court's assessment of disability benefits and specifically challenged the percentage deduction applied due to health-related limitations. However, the written submission failed to meet the necessary legal requirements, lacking a comprehensive critique of the prior ruling and its decision-making process. Consequently, the higher court concluded that the submission did not sufficiently argue how the previous court had violated the law or how its findings were incorrect, leading to a dismissal of the complaint without further proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the extent required due to insufficient substantiation, applied in the operative part.
Applied to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_385/2018
Urteil vom 25. Mai 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 29. März 2018 (IV.2016.00847).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. März 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Vorinstanz die Beweislage umfassend und eingehend gewürdigt und bei der Invaliditätsbemessung einen leidensbedingten Abzug von 5 % bestätigt hat,
dass die Beschwerdeführerin zwar eine fehlerhafte Beweiswürdigung rügt und einen "Leidensabzug" geltend macht, dabei aber nicht auf den angefochtenen Entscheid eingeht,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da ihren Vorbringen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Mai 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann