Insurance Premium Dispute: Inadmissible Appeal due to Failure to Meet Statutory Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal filed by an individual against a decision from the Administrative Court of the Canton of Zug regarding outstanding health insurance premiums and cost sharing. The complainant failed to provide sufficient documents to prove payment of these premiums and failed to improve the initial complaint despite being given the opportunity to address the deficiencies highlighted by the Swiss Federal Tribunal. As a result, the complaint did not meet the legal requirements for a valid appeal as it lacked adequate argumentation to demonstrate how the prior decision violated the law. Thus, the appeal was not considered further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 57 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Insurance Premium Dispute: Inadmissible Appeal due to Failure to Meet Statutory Requirements: The complainant failed to provide sufficient documents to prove payment of these premiums and failed to improve the initial complaint despite being given the opportunity to address the deficiencies highlighted by the Swiss Federal Tribunal. As a result, the complaint did not meet the legal requirements for a valid appeal as it lacked adequate argumentation to demonstrate how the prior decision violated the law. Thus, the appeal was not considered further.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural rule concerning simplified procedure due to insufficient compliance with formal requirements.
The judgment waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_381/2019
Urteil vom 27. Juni 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
CSS Krankenversicherung AG, Abteilung Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug
vom 2. Mai 2019 (S 2019 15).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Mai 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 2. Mai 2019 betreffend ausstehende Krankenkassenprämien und Kostenbeteiligungen,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 31. Mai 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
dass die Beschwerdeführerin ihre Eingabe innert Frist nicht verbesserte,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach die Versicherte keine Dokumente vorlegt, aus denen die Tilgung der fraglichen Prämienausstände und Kostenbeteiligungen hervorginge,
dass mangels einer gültigen Beschwerde eine - ohnehin bloss ausnahmsweise anzuordnende - mündliche Verhandlung bzw. Anhörung ( Art. 57 BGG ) von vornherein ausser Betracht fällt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Juni 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger