Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Substantive Inadequacy
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual relating to a decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The individual challenged the court's decision from April 28, 2016, which not only dismissed the complaint but also stated that the complaint did not sufficiently demonstrate any legal violations. The Court analyzed the lack of adequate justification in the complaint and ultimately determined that it did not conform to the necessary legal standards, leading to a decision not to proceed with the case. No court costs were imposed due to the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Substantive Inadequacy: The individual challenged the court's decision from April 28, 2016, which not only dismissed the complaint but also stated that the complaint did not sufficiently demonstrate any legal violations. The Court analyzed the lack of adequate justification in the complaint and ultimately determined that it did not conform to the necessary legal standards, leading to a decision not to proceed with the case. No court costs were imposed due to the circumstances.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because it was obviously inadmissible.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_380/2016 {T 0/2}
Urteil vom 31. Mai 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Frau Mukadeze Bajrami,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. April 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. Mai 2016 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 28. April 2016,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 137 III 226 E. 4.2 S. 234) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass namentlich nicht mit einer hinreichenden Begründung geltend gemacht wird, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten sei,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die offentsichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Mai 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer