Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_380/2009 KI-generiert

Claimant v. Invalidity Insurance Fund (Invalidity Degree Determination)

Geschäftsnummer 9C_380/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a request for disability pension benefits by an individual who was born in 1965 and had their application denied by the disability insurance authority after evaluation. The authority determined a disability grade of 28%, leading to the individual appealing to the cantonal court, which upheld the denial. The individual subsequently escalated the matter to the federal court, seeking a ruling to award a quarterly pension retroactive to April 2004, or alternatively, a full pension until December 2004, while requesting further assessments regarding their incapacity for work. The cantonal court had previously concluded, based on various medical assessments, that the individual was only 20% incapacitated for work, and the federal court reviewed these findings to assess the validity of the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 28a Abs. 1 IVG, Art. 16 ATSG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant v. Invalidity Insurance Fund (Invalidity Degree Determination): The authority determined a disability grade of 28%, leading to the individual appealing to the cantonal court, which upheld the denial. The individual subsequently escalated the matter to the federal court, seeking a ruling to award a quarterly pension retroactive to April 2004, or alternatively, a full pension until December 2004, while requesting further assessments regarding their incapacity for work. The cantonal court had previously concluded, based on various medical assessments, that the individual was only 20% incapacitated for work, and the federal court reviewed these findings to assess the validity of the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Rentenanspruch Einkommensermittlung Versicherungskasse Rechtsgutachten Rechtsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 105 Abs. 1 BGG

Cited to confirm that the factual findings on the degree of incapacity for work made by the lower court are binding on the Federal Tribunal.

Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

The appeal was decided using the simplified procedure because it was manifestly unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the unsuccessful appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_380/2009

Urteil vom 28. Mai 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Parteien

G.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Basel-Landschaft,

Hauptstrasse 109, 4102 Binningen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 17. Dezember 2008.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle Basel-Landschaft nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 11. April 2008 das Gesuch der 1965 geborenen G.________ um Zusprechung einer Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 28 % ablehnte,

dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 17. Dezember 2008 abwies,

dass G.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit den Anträgen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr ab 1. April 2004 mindestens eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zuzusprechen, eventuell sei ihr bis 31. Dezember 2004 eine ganze Rente zu gewähren, subeventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen bezüglich des Grades der Arbeitsunfähigkeit und zu neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückzuweisen,

dass das Kantonsgericht die Bestimmungen über die Abstufung des Invalidenrentenanspruchs (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG in der vorliegend anwendbaren, seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode ( Art. 28a Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG ) sowie die Grundsätze über die Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten ( BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) zutreffend dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,

dass die Vorinstanz in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich gestützt auf die polydisziplinäre Expertise des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________ vom 4. Juli 2007 und ein zusätzliches Schreiben des Zentrums vom 27. November 2007 feststellte, die Versicherte sei zu 20 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt,

dass das Kantonsgericht sich mit den in der vorinstanzlichen Beschwerde erhobenen Einwendungen eingehend auseinandergesetzt und insbesondere auch mit einleuchtender Begründung festgehalten hat, dass der mit der psychiatrischen Begutachtung betraute Arzt des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________, Dr. med. A.________, entgegen den Behauptungen der Versicherten seiner Anamnese keine unrichtigen Annahmen zugrunde gelegt hat,

dass die Beschwerdeführerin - abgesehen von den unzutreffenden Ausführungen zur angeblich falschen Anamnese im Gutachten des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________ - nicht geltend macht, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht festgestellt (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG ),

dass im Umstand, dass die Vorinstanz für die Zeit von April bis Dezember 2004 keine Invalidenrente gewährt hat, weil das Gutachten des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________ vom 5. Juli 2007 für diesen Zeitraum keine erhebliche Arbeitsunfähigkeit attestiert, keine willkürliche, sondern vielmehr eine durchaus nachvollziehbare Ermittlung des Sachverhalts erblickt werden kann,

dass somit von der für das Bundesgericht verbindlichen, vorinstanzlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit von 20 % auszugehen ist ( Art. 105 Abs. 1 BGG ) und zusätzliche Abklärungen, wie subeventualiter beantragt, nicht erforderlich sind,

dass der vom Kantonsgericht aufgrund eines Einkommensvergleichs ermittelte Invaliditätsgrad von 28 % in der Beschwerde nicht gerügt wird und, soweit im Rahmen der geltenden Kognition einer letztinstanzlichen Überprüfung zugänglich (vgl. dazu BGE 132 V 393 E. 3 S. 397 ff.), zu keiner Berichtigung Anlass gibt,

dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. Mai 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Widmer