Claim Dismissed for Insufficient Justification Under Art. 42(1) and (2) BGG
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding supplementary benefits to the old-age and disability pensions, specifically questioning a decision made by the social insurance court of Basel-Stadt on December 21, 2015. The complainant sought to challenge the assessment of these benefits, which amounted to a monthly payment of 2,427 CHF for pensions and 84 CHF for assistance, effective from June 2015. The higher court found that the complaint did not adequately meet the required legal standards for addressing the alleged errors in the initial ruling and therefore decided not to consider the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claim Dismissed for Insufficient Justification Under Art. 42(1) and (2) BGG: The complainant sought to challenge the assessment of these benefits, which amounted to a monthly payment of 2,427 CHF for pensions and 84 CHF for assistance, effective from June 2015. The higher court found that the complaint did not adequately meet the required legal standards for addressing the alleged errors in the initial ruling and therefore decided not to consider the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to formal deficiencies.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_38/2016
{T 0/2}
Urteil vom 8. Februar 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt,
Rechtsdienst, Grenzacherstrasse 62, 4005 Basel,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21. Dezember 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Januar 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21. Dezember 2015 betreffend Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (Fr. 2'427.- monatlich) und Beihilfen (Fr. 84.- monatlich) mit Wirkung ab Juni 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen aber nicht ansatzweise entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die Sachverhaltsfeststellung sei i m Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ), woran die Eingabe vom 5. Februar 2016 (Poststempel) nichts zu ändern vermag,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach sich die geltend gemachten Leistungen ausschliesslich nach den Regeln des Bundesrechts und des kantonalen Rechts bezüglich der Festsetzung von Ergänzungsleistungen zur AHV/IV und Beihilfen bestimmten und das zuständige Amt für Sozialbeiträge Basel Stadt diese korrekt angewandt habe, wozu sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort äussert,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Februar 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder