Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_379/2015 KI-generiert

Appeal on Supplementary Benefits Rejected for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_379/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around a complaint filed against a decision by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding supplementary benefits to the Old Age and Invalidity Insurance. The complainant challenged the earlier ruling, arguing that the standards applied in the context of disability insurance were excessively stringent regarding the obligation to mitigate damage. However, the complaint did not sufficiently meet the procedural requirements as outlined by relevant judicial standards, particularly failing to substantiate claimed violations of law and factual inaccuracies. Consequently, the court determined that it could not entertain the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Supplementary Benefits Rejected for Insufficient Substantiation: The complainant challenged the earlier ruling, arguing that the standards applied in the context of disability insurance were excessively stringent regarding the obligation to mitigate damage. However, the complaint did not sufficiently meet the procedural requirements as outlined by relevant judicial standards, particularly failing to substantiate claimed violations of law and factual inaccuracies. Consequently, the court determined that it could not entertain the appeal.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung ungenügende Rechtsschrift Revision von Invalidenleistungen vereinfachtes Verfahren materielle Voraussetzungen Schadenminderungspflicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not adjudicated upon (no entry) based on this procedural provision for simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court costs were levied due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_379/2015

Urteil vom 8. Juni 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 23. April 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Mai 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 23. April 2015,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da der Beschwerdeführer zwar ausführlich seine Sicht der Dinge darlegt, sinngemäss eine - allerdings nicht näher substantiierte (hiezu BGE 138 III 728 E. 3.4 S. 734 f.; 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f. ; 132 I 13 E. 3 S. 16 f.) - unrichtige Auskunftserteilung geltend macht und im Wesentlichen kritisiert, in der Invalidenversicherung würden generell überhöhte Anforderungen an den Grundsatz der Schadenminderungspflicht gestellt,

dass seinen Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Juni 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle