Appeal on Invalidity Insurance Benefits Dismissed for Formal Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the relevant administrative authority regarding invalidity insurance. The individual appealing claimed that their request for a revision of an invalidity pension increase was improperly denied, citing a lack of acknowledgment of relevant changes in circumstances. The appeal was initially submitted in May 2013, after a previous ruling by the court of the Canton of Bern in early May. The court found that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration and cited deficiencies in the arguments presented regarding the alleged legal violations. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 87 Abs. 2 IVV, Art. 43 Abs. 1 ATSG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Benefits Dismissed for Formal Insufficiency: The individual appealing claimed that their request for a revision of an invalidity pension increase was improperly denied, citing a lack of acknowledgment of relevant changes in circumstances. The appeal was initially submitted in May 2013, after a previous ruling by the court of the Canton of Bern in early May. The court found that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration and cited deficiencies in the arguments presented regarding the alleged legal violations. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal.
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KI-generiertUsed in the dispositive to rule that the appeal cannot be entertained under the simplified procedure.
Used in the dispositive to rule that court costs are waived due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_378/2013
Urteil vom 3. Juli 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
N.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern ,
Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 3. Mai 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 3. Mai 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 17. Mai 2013 an N.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von N.________ am 21. Mai 2013 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den - soweit überhaupt sachbezogenen - Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungim Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Versicherte nicht zur Kenntnis nehmen will, dass er im Gesuch um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente die massgebliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse hätte glaubhaft machen müssen ( Art. 87 Abs. 2 IVV ) und der Untersuchungsgrundsatz ( Art. 43 Abs. 1 ATSG ) insoweit nicht spielt (vgl. auch BGE 130 V 64 ),
dass der Bericht des Universitären Notfallzentrums, Spital X.________, über den Eintritt vom 10. Mai 2013 nicht in diesem Verfahren berücksichtigt werden kann ( Art. 99 Abs. 1 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Juli 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Keel Baumann