Invalidity Pension Revision Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn the case presented, an individual challenged a decision made by a federal administrative court regarding their disability pension benefits. The individual submitted a complaint to the Federal Tribunal, which required that appeals must include specific justifications indicating how the lower court’s decision violated the law. The Federal Tribunal found that the individual's submissions did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, as they failed to adequately demonstrate any legal violations or errors in the previous ruling. Consequently, the Tribunal decided not to hear the appeal and opted not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Pension Revision Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The individual submitted a complaint to the Federal Tribunal, which required that appeals must include specific justifications indicating how the lower court’s decision violated the law. The Federal Tribunal found that the individual's submissions did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, as they failed to adequately demonstrate any legal violations or errors in the previous ruling. Consequently, the Tribunal decided not to hear the appeal and opted not to impose any court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the proceedings under the simplified procedure due to formal deficiencies.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_373/2015
Urteil vom 20. Juli 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Mai 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Mai 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Mai 2015 betreffend Invalidenrente (Revision),
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 27. Mai 2015 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 8. Juni 2015 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Eingaben des Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da seinen Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen, zumal sich der Beschwerdeführer lediglich in appellatorischer Weise mit E. 5.2 des vorinstanzlichen Entscheids befasst, was nicht ausreichend ist (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Juli 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder