Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_373/2011 KI-generiert

Claimant Lacks Standing to Appeal Granted Benefits

Geschäftsnummer 9C_373/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a complaint was filed regarding the decision of the Social Insurance Court of Zurich concerning the amount of invalidity benefits from occupational pension insurance, dated March 23, 2011. The complainant sought to contest the court's ruling which mandated the relevant pension foundation to pay full invalidity benefits, calculated based on a 57% degree of disability, retroactively from January 24, 2001, along with a fee for legal representation. The Federal Tribunal ultimately determined that the complainant did not have a legal basis for appeal, as he explicitly requested adherence to the previous decision, and concluded that various additional claims were deemed inadmissible or lacking justification. Consequently, no appeal was accepted, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 73 Abs. 2 BVG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG; Claimant Lacks Standing to Appeal Granted Benefits: The complainant sought to contest the court's ruling which mandated the relevant pension foundation to pay full invalidity benefits, calculated based on a 57% degree of disability, retroactively from January 24, 2001, along with a fee for legal representation. The Federal Tribunal ultimately determined that the complainant did not have a legal basis for appeal, as he explicitly requested adherence to the previous decision, and concluded that various additional claims were deemed inadmissible or lacking justification. Consequently, no appeal was accepted, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge Beschwerdelegitimation Invalidenversicherungsleistungen Altersrente Leistungskürzung Sozialversicherungsstreitigkeit Wiederaufleben des Anspruchs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The clearly inadmissible or insufficiently substantiated appeal is decided upon in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of judicial costs due to the circumstances.

Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG

The substantive submissions related to calculation details which could not be addressed.

Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG

The appellant is clearly not aggrieved by the contested decision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_373/2011

Urteil vom 8. Juli 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

E.________,

vertreten durch seinen Sohn M.________,

Beschwerdeführer,

gegen

BVG-Sammelstiftung Swiss Life,

General Guisan-Quai 40, 8002 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 23. März 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des E.________ vom 12. Mai 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. März 2011 betreffend die Höhe der Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge ab 24. Januar 2001,

in Erwägung,

dass der angefochtene Entscheid die BVG-Sammelstiftung Swiss Life verpflichtet, dem Beschwerdeführer ab dem 24. Januar 2001 die reglementarischen Invalidenleistungen (Erwerbsunfähigkeitsrente und Invaliden-Kinderrenten) basierend auf einem Invaliditätsgrad von 57 % (unfallbedingter Anteil: 20 %, krankheitsbedingter Anteil: 37 %) ungekürzt auszurichten (Dispositiv-Ziffer 1) und eine Prozessentschädigung von Fr. 800.- zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 3),

dass der Beschwerdeführer durch diesen Sachentscheid offensichtlich nicht beschwert ist ( Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG ), zumal er selber ausdrücklich das Bundesgericht bittet, dem kantonalen Entscheid zu folgen,

dass die materiellen Vorbringen die von der Beschwerdegegnerin in Umsetzung von Dispositiv-Ziffer 1 des vorinstanzlichen Entscheids vorgenommene Berechnung der Invalidenleistungen für die Zeit vom 24. Januar 2001 bis 31. März 2010 gemäss Schreiben vom 4. Mai 2011 sowie die Höhe der Altersrente ab 1. April 2010 betreffen, worauf ebenso wie auf das Verzugszinsbegehren nicht eingetreten werden kann ( Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG ),

dass das diesbezügliche Gesuch um Einsicht in die Akten der Beschwerdegegnerin demzufolge gegenstandslos ist,

dass der Beschwerdeführer sodann nicht darzutun vermag, inwiefern die Vorinstanz die nach kantonalem Recht zu bemessende Prozessentschädigung für die Vertretung durch seinen Sohn willkürlich festgesetzt hat ( Art. 73 Abs. 2 BVG ; Art. 106 Abs. 2 BGG ; Urteil 9C_911/2007 vom 23. Juni 2008 E. 2.2),

dass es dem Beschwerdeführer mit Bezug auf das vorinstanzliche Absehen von der Erhebung von Gerichtskosten zu Lasten der Beschwerdegegnerin - entsprechend der Regel nach Art. 73 Abs. 2 BVG - mangels eigener Beschwer an einem schutzwürdigen Anfechtungsinteresse fehlt ( Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG ),

dass die offensichtlich unzulässige oder nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG erledigt wird,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Juli 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler