Appeal Regarding Untimely Payment of Cost Advance Refused Due to Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual challenging a decision from a federal administrative court related to disability insurance. The administrative court had dismissed the individual's appeal due to the lack of a required advance payment for legal costs within the specified timeframe. The individual subsequently filed a complaint with the federal tribunal; however, the tribunal found that the complaint did not adequately address the grounds for the administrative court's dismissal, particularly regarding the failure to comply with the payment deadline. Consequently, the tribunal ruled that it would not entertain the complaint, leading to no court costs being incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Untimely Payment of Cost Advance Refused Due to Formal Deficiencies: The administrative court had dismissed the individual's appeal due to the lack of a required advance payment for legal costs within the specified timeframe. The individual subsequently filed a complaint with the federal tribunal; however, the tribunal found that the complaint did not adequately address the grounds for the administrative court's dismissal, particularly regarding the failure to comply with the payment deadline. Consequently, the tribunal ruled that it would not entertain the complaint, leading to no court costs being incurred.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Tribunal decided not to enter into the appeal using the simplified procedure described by this article due to formal deficiencies in the appeal.
The Tribunal decided not to levy court costs due to the circumstances of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_372/2013
{T 0/2}
Urteil vom 28. Mai 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Helfenstein.
Verfahrensbeteiligte
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA , avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts
vom 28. März 2013.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. März 2013, mit welchem dieses auf die Beschwerde des G.________ mangels Leistung des Kostenvorschusses innert Frist nicht eintrat und welcher mangels Angabe eines Zustelldomizils in der Schweiz am 30. April 2013 im Bundesblatt publiziert wurde,
in die dagegen erhobene und beim Bundesverwaltungsgericht eingereichte Beschwerde vom 2. Mai 2013, welche dieses zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiterleitete,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerdeschrift weder auf das vorinstanzliche Nichteintreten bezogene Anträge noch eine Auseinandersetzung mit den massgebenden Erwägungen der Vorinstanz betreffend die Nichteinhaltung der für die Bezahlung des Kostenvorschusses gesetzten Frist enthält, sondern sich lediglich zur materiellen Seite äussert,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG damit offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Mai 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Helfenstein