Federal Supreme Court Dismisses Untimely AHV Appeal Due to Procedural Inadmissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the administrative court of a canton regarding old-age and survivors' insurance. The complaint was deemed invalid due to a lack of a substantive request and corresponding justification. Additionally, the filing of the complaint was found to be outside the required legal timeframe, leading to a conclusion that there was no valid appeal to consider. Consequently, the reviewing body determined not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Untimely AHV Appeal Due to Procedural Inadmissibility: The complaint was deemed invalid due to a lack of a substantive request and corresponding justification. Additionally, the filing of the complaint was found to be outside the required legal timeframe, leading to a conclusion that there was no valid appeal to consider. Consequently, the reviewing body determined not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible through the simplified procedure (non-entry into the merits).
Applied to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case (inadmissible appeal).
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_362/2018
Urteil vom 30. Mai 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug
vom 15. März 2018 (S 2015 166).
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 24. April 2018, die Verfügung vom 30. April 2014 und die Beschwerde vom 9. Mai 2018 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 5. April 2018 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 15. März 2018,
in Erwägung,
dass es sich bei der Eingabe vom 24. April 2018 mangels eines auf einen angefochtenen Entscheid bezogenen materiellen Antrages und einer entsprechenden Begründung nicht um eine rechtsgültige Beschwerde handelt,
dass die am 9. Mai 2018 der Post übergebene Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 8. Mai 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Mai 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer