Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Invalidity Pension Commencement Date Due to Insufficient Substantive Arguments
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant disputing a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding their invalidity insurance benefits. The court had set the start date for the complainant's pension as July 1, 2015, and determined that there was no entitlement to an additional or higher disability pension before a new application was filed in January 2015. The complainant’s appeal to the Swiss Federal Tribunal largely focused on their personal circumstances and health issues, but failed to directly address or challenge the rationale behind the earlier court's decision. As a result, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary requirements to proceed, and thus decided not to consider it further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 28 Abs. 1 lit. b IVG, Art. 29 Abs. 1 IVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Invalidity Pension Commencement Date Due to Insufficient Substantive Arguments: The court had set the start date for the complainant's pension as July 1, 2015, and determined that there was no entitlement to an additional or higher disability pension before a new application was filed in January 2015. The complainant’s appeal to the Swiss Federal Tribunal largely focused on their personal circumstances and health issues, but failed to directly address or challenge the rationale behind the earlier court's decision. As a result, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary requirements to proceed, and thus decided not to consider it further.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure because the submissions did not meet the minimum content requirements for an appeal.
The court decided not to impose court costs under the specified circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_361/2019
Urteil vom 19. Juni 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. März 2019 (IV.2019.00003).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. Mai 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. März 2019,
in die Eingabe vom 4. Juni 2019 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass das kantonale Gericht den Rentenbeginn auf den 1. Juli 2015 festsetzte ( Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG ; Art. 29 Abs. 1 IVG ) und insbesondere auch darlegte, weshalb vor der Neuanmeldung im Januar 2015 kein Anspruch auf eine (zusätzliche oder höhere) Invalidenrente bestehe,
dass der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit keinem Wort auf die entsprechenden Erwägungen eingeht, sondern sich auf eine Darstellung seiner Lebensumstände und seiner gesundheitlichen Verhältnisse sowie auf die Einreichung diverser, grösstenteils nicht sachbezogener Unterlagen beschränkt,
dass den Ausführungen des Beschwerdeführers insbesondere nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass die beiden Eingaben vom 24. Mai und 4. Juni 2019 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde damit offensichtlich nicht genügen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Juni 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Stanger