Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of a canton in Switzerland regarding invalidity insurance. The appellant submitted an appeal on May 17, 2017, challenging the court's ruling from March 31, 2017. However, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary legal requirements for clarity and substantiation, particularly concerning the factual findings and legal reasoning of the previous court decision. As a result, the Federal Tribunal opted not to consider the appeal, concluding that it was evidently inadmissible, and decided to waive court costs associated with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Insufficient Substantiation: The appellant submitted an appeal on May 17, 2017, challenging the court's ruling from March 31, 2017. However, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary legal requirements for clarity and substantiation, particularly concerning the factual findings and legal reasoning of the previous court decision. As a result, the Federal Tribunal opted not to consider the appeal, concluding that it was evidently inadmissible, and decided to waive court costs associated with the case.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entertained in the simplified procedure due to being obviously inadmissible.
The court decided, under the circumstances, not to charge court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_361/2017
Urteil vom 12. Juni 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Mai 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich die Ausführungen der Beschwerdeführerin vielmehr in einer im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 95 lit. a, 97 Abs. 1 und 105 Abs. 1 BGG) unzulässigen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung erschöpfen, während eine Verletzung von Bundesrecht nicht mit hinreichender Begründung geltend gemacht wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Juni 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer