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9C_359/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantive Legal Review of Invalidity Insurance Benefits Decision

Geschäftsnummer 9C_359/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against the IV-Stelle of the Canton of Graubünden concerning a decision related to disability insurance. The complainant, represented by a lawyer, challenged the ruling of the Cantonal Administrative Court of Graubünden, dated October 27, 2020. The complaint was primarily criticized as failing to meet the substantive requirements because it was based on unspecific and repetitive arguments without effectively demonstrating how the previous court's decision constituted a legal error or contained incorrect findings regarding the complainant's status, potential income, or duty disclosure. As such, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantive Legal Review of Invalidity Insurance Benefits Decision: The complainant, represented by a lawyer, challenged the ruling of the Cantonal Administrative Court of Graubünden, dated October 27, 2020. The complaint was primarily criticized as failing to meet the substantive requirements because it was based on unspecific and repetitive arguments without effectively demonstrating how the previous court's decision constituted a legal error or contained incorrect findings regarding the complainant's status, potential income, or duty disclosure. As such, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsleistung Fehlen materieller Voraussetzungen materielle Begründung Vertragsverletzungsverfahren Valideneinkommensermittlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not accepted for decision based on the simplified procedure rule.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the collection of court costs under the circumstances.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not accepted for decision based on the simplified procedure rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs under the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_359/2021

Urteil vom 2. Juli 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Pius Fryberg,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Graubünden,

Ottostrasse 24, 7000 Chur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 27. Oktober 2020 (S 20 45).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 17. Juni 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden, 3. Kammer als Versicherungsgericht, vom 27. Oktober 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass die Eingabe vom 17. Juni 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin in unsubstanziierter, rein appellatorischer Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) respektive der Wiederholung von bereits im vorinstanzlichen Verfahren Gerügtem erschöpfen, ohne darzulegen, inwiefern die konkrete Beweiswürdigung und die Feststellungen des kantonalen Gerichts hinsichtlich der Statusfrage (vgl. BGE 144 I 28 E. 2.4), des Valideneinkommens (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3) und im Zusammenhang mit der Einschränkung im Aufgabenbereich sowie der Frage der Meldepflichtverletzung offensichtlich unrichtig sein oder das Ergebnis einer Rechtsverletzung darstellen sollen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, 3. Kammer als Versicherungsgericht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Juli 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist