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9C_359/2017 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Mandatory Health Insurance Exemption

Geschäftsnummer 9C_359/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerned a complaint filed against a decision made by the Insurance Court of the Canton of Aargau, related to health insurance matters. The appellant did not sufficiently address the key considerations of the lower court's ruling, leading to the conclusion that the complaint failed to meet the necessary legal requirements for appeal. Specifically, the appellant did not provide sufficient grounds indicating how the lower court's findings were erroneous, nor did he clearly contest the validity of the prior decision regarding the exemption from insurance obligation. As a result, the appeal was not accepted for consideration, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Mandatory Health Insurance Exemption: The appellant did not sufficiently address the key considerations of the lower court's ruling, leading to the conclusion that the complaint failed to meet the necessary legal requirements for appeal. Specifically, the appellant did not provide sufficient grounds indicating how the lower court's findings were erroneous, nor did he clearly contest the validity of the prior decision regarding the exemption from insurance obligation. As a result, the appeal was not accepted for consideration, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Befreiung von der Krankenversicherungspflicht Gesundheitsbezogene Angaben Versicherungspflicht Fehlen materieller Voraussetzungen sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Einwohnerkrankenversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_359/2017

Urteil vom 6. Juni 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Furrer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Departement Gesundheit und Soziales, Abteilung Gesundheit, Bachstrasse 15, 5001 Aarau,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 11. April 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. Mai 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 11. April 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach kein Missverständnis bei der Ausübung des Unterstellungswahlrechts ersichtlich sei und sich der Beschwerdeführer in Widersprüche verstricke,

dass dasselbe betreffend den vorinstanzlichen Schluss gilt, die formlose Bewilligung von der Befreiung von der Versicherungspflicht vom 28. Oktober 2005 sei mangels Einwänden rechtsbeständig geworden und die getroffene Wahl sei grundsätzlich unwiderruflich,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Juni 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Furrer