Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_359/2013 KI-generiert

Cantonal Court Refusal to Hear New Disability Claim Upheld Due to Procedural Deficiencies of Appeal

Geschäftsnummer 9C_359/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involved a complaint against a decision by the administrative court regarding invalidity insurance, specifically related to a failure to recognize a new application for invalidity benefits. The appellant's submissions did not meet the required legal standards, lacking specific requests and a sufficient legal reasoning addressing the previous ruling, which had stated that there was no credible evidence of a significant change in the degree of disability since an earlier decision. Consequently, the court decided not to admit the appeal without assessing the merits and waived court costs.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Cantonal Court Refusal to Hear New Disability Claim Upheld Due to Procedural Deficiencies of Appeal: The appellant's submissions did not meet the required legal standards, lacking specific requests and a sufficient legal reasoning addressing the previous ruling, which had stated that there was no credible evidence of a significant change in the degree of disability since an earlier decision. Consequently, the court decided not to admit the appeal without assessing the merits and waived court costs.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Invalidenversicherungsleistungen verfahrensrechtliche Fragen vereinfachtes Verfahren Fehlen materieller Voraussetzungen Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to refuse to enter a decision on the appeal due to formal deficiencies in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to decide not to levy court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_359/2013

Urteil vom 28. Mai 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst,

St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 20. März 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. April 2013 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 20. März 2013 (betreffend Nichteintreten auf Neuanmeldung),

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. April 2013 an B.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von B.________ am 10. Mai 2013 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da sie keinen Antrag enthalten und ihnen keine hinreichende inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach der Eintritt einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades seit der rentenablehnenden Verfügung vom 12. Juli 2008 nicht habe glaubhaft gemacht werden können (Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV [SR 831.201]),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtkosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. Mai 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger