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9C_357/2013 KI-generiert

Appeal Against Health Insurance Decision Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_357/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A party filed a complaint regarding a decision made by the Insurance Court of Aargau concerning health insurance. The complaint was submitted after the deadline, and it was found that the submission did not meet the required standards for legal documentation, as it lacked sufficient justification and clarity regarding alleged legal violations. Consequently, the court determined that it could not proceed with the case, also ruling that no court costs would be incurred and rendering additional requests for free legal representation moot.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Health Insurance Decision Dismissed for Insufficient Substantiation: The complaint was submitted after the deadline, and it was found that the submission did not meet the required standards for legal documentation, as it lacked sufficient justification and clarity regarding alleged legal violations. Consequently, the court determined that it could not proceed with the case, also ruling that no court costs would be incurred and rendering additional requests for free legal representation moot.

Schlagwörter

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Krankenversicherung unentgeltliche Rechtspflege Krankenversicherungskosten Versicherungsleistungsanspruch Entscheidungen auf medizinischem Gebiet gesetzliche Vertretung sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_357/2013

Urteil vom 21. Mai 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

SWICA Krankenversicherung AG,

Römerstrasse 38, 8401 Winterthur,

vertreten durch SWICA Krankenversicherung AG, c/o SWICA Gesundheitsorganisation, Boulevard de Grancy 39, 1001 Lausanne,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. April 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. April 2013 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den wenig sachbezogenen Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,

dass dies auch für das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung durch einen Rechtsanwalt gilt, da der Versicherte nach Einreichung der von ihm im Übrigen nicht eigenhändig unterzeichneten, unmittelbar vor Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereichten Beschwerde keine weiteren Rechtshandlungen mehr vorzunehmen hatte noch vornehmen konnte, für welche eine rechtliche Vertretung erforderlich gewesen wäre,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 21. Mai 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Widmer