Appeal Inadmissible Due to Insufficient Justification of Factual Findings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Aargau Cantonal Insurance Court regarding invalidity insurance. The complainant contested the court's ruling from April 11, 2017, alleging inadequate assessment of the relevant circumstances and erroneous interpretations of medical documents. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet necessary formal requirements, as it primarily presented an unsubstantiated appeal against the previous decision without adequately demonstrating any legal violations by the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint and imposed court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 33 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Inadmissible Due to Insufficient Justification of Factual Findings: The complainant contested the court's ruling from April 11, 2017, alleging inadequate assessment of the relevant circumstances and erroneous interpretations of medical documents. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet necessary formal requirements, as it primarily presented an unsubstantiated appeal against the previous decision without adequately demonstrating any legal violations by the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint and imposed court costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.
The appellant was ordered to pay reduced court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_356/2017
Urteil vom 23. Mai 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer Milosav Milovanovic,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 11. April 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Mai 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 11. April 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid erschöpfen, indem eine ungenügende Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts und eine unzutreffende Würdigung der medizinischen Aktenlage, namentlich des Gutachtens der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel, vom 30. September 2014, beanstandet wird, was im letztinstanzlichen Prozess auf Grund der gesetzlichen Kognitionsregelung ( Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ) nicht genügt,
dass er damit - wie in zahlreichen anderen von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 9C_206/2017 vom 21. März 2017, 8C_195/2017 vom 15. März 2017, 8C_176/2017 vom 8. März 2017, 8C_102/2017 vom 7. Februar 2017, 8C_827/2016 vom 21. Dezember 2016 und 9C_755/2016 vom 16. November 2016) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, was dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers klar sein müsste, dies nachdem ihm persönlich wiederholt wegen unsorgfältiger Beschwerdeführung Ordnungsbussen auferlegt worden sind (Urteile 8C_611/2015 vom 30. September 2015, 8C_200/2012 vom 26. April 2012, 8C_299/2011 vom 10. Mai 2011 und 8C_264/2011 vom 7. April 2011),
dass der Rechtsvertreter deshalb bei künftigen Eingaben dieser Art gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG erneut Ordnungsbussen zu gewärtigen haben wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Mai 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl