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9C_355/2009 KI-generiert

Claimant's Appeal Regarding Waiver of Supplementary Benefit Repayment Dismissed for Procedural Deficiency

Geschäftsnummer 9C_355/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint against a decision made by the administrative court regarding the waiver of a repayment of supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The individual contested the repayment amount, suggesting a recalculation that considered contributions from the French social security at the current exchange rate. However, the court noted that the complaint did not adequately identify any specific legal errors in the previous rulings, which had already established the amount to be repaid. As a result, the court decided not to consider the complaint further.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 al. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Claimant's Appeal Regarding Waiver of Supplementary Benefit Repayment Dismissed for Procedural Deficiency: The individual contested the repayment amount, suggesting a recalculation that considered contributions from the French social security at the current exchange rate. However, the court noted that the complaint did not adequately identify any specific legal errors in the previous rulings, which had already established the amount to be repaid. As a result, the court decided not to consider the complaint further.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Verzicht auf Versicherungsleistungen Ergänzungsleistungsberechnung Rückerstattung von Arbeitslosengeldern Prozessvoraussetzung Wiederaufleben des Anspruchs Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 al. 1 lit. b BGG

Applied to dismiss the appeal without reaching the merits based on the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum requirements.

Art. 66 Abs. 1 in fine BGG

Applied in the final order to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_355/2009

Urteil vom 1. Juli 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Ettlin.

Parteien

W.________, Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse Luzern, Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern

vom 26. März 2009.

Nach Einsicht

in die von W.________ erhobene Beschwerde vom 25. April 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichtes des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 26. März 2009 betreffend Erlass der Rückforderung von Ergänzungsleistungen,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingaben der Beschwerdeführerin vom 25. April und 7. Mai 2009 diesen gesetzlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da ihnen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Beschwerdeführerin sinngemäss die Neuberechnung des Rückforderungsbetrages unter Berücksichtigung der Altersleistungen der französischen Sozialversicherung zum aktuellen Wechselkurs und mit Einbezug der seit Juli 2008 zusätzlich ausbezahlten Rentenbetreffnisse aus Frankreich beantragt,

dass der angefochtene Entscheid indes einzig die Erlassvoraussetzungen der Rückforderung beschlägt, hingegen - wie zuvor schon der Einspracheentscheid vom 13. August 2008 - die Rechtskraft der Rückforderungsverfügung vom 5. März 2008 feststellt, mit welcher die Verwaltung den zu erstattenden Betrag ermittelt hat,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. Juli 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Ettlin