Claim Inadmissible Due to Deficient Power of Attorney and Pleading Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing a decision made by the Social Insurance Office regarding invalidity benefits. The individual contested a prior ruling that dismissed their appeal against a non-entrance decision related to their request for an increase in invalidity pension. The claimant's argument was not sufficiently substantiated, and there was a failure to rectify a lack of authority within the time frame given by the court. Consequently, the individual's appeal was found to be evidently inadmissible and did not meet the legal minimum requirements, leading to a decision not to consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 87 Abs. 2 IVV, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claim Inadmissible Due to Deficient Power of Attorney and Pleading Deficiencies: The individual contested a prior ruling that dismissed their appeal against a non-entrance decision related to their request for an increase in invalidity pension. The claimant's argument was not sufficiently substantiated, and there was a failure to rectify a lack of authority within the time frame given by the court. Consequently, the individual's appeal was found to be evidently inadmissible and did not meet the legal minimum requirements, leading to a decision not to consider the appeal further.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in simplified procedure because the procedural defect (missing power of attorney) was not remedied.
Used to waive the collection of court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_353/2014
Urteil vom 12. Juni 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Schaffhausen ,
Oberstadt 9, 8200 Schaffhausen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Obergerichts des Kantons Schaffhausen
vom 11. April 2014.
Nach Einsicht
in den Entscheid vom 11. April 2014, mit welchem das Obergericht des Kantons Schaffhausen die von der Versicherten gegen eine Nichteintretensverfügung der IV-Stelle Schaffhausen vom 6. Mai 2013 erhobene Beschwerde abwies,
in die dagegen gerichtete Beschwerde vom 5. Mai 2014 (Poststempel),
in die Verfügung vom 12. Mai 2014, mit welcher das Bundesgericht auf den Mangel der fehlenden Vollmacht hinwies und eine Frist bis 30. Mai 2014 zur Behebung dieses Mangels ansetzte, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in Erwägung,
dass der vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigte Mangel der fehlenden Vollmacht nicht innert der mit Verfügung vom 12. Mai 2014 gesetzten Frist behoben worden ist,
dass deshalb androhungsgemäss vorzugehen und auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Eingabe vom 5. Mai 2014 überdies den gesetzlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügen würde, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sie sich nämlich darauf beschränkt, Kritik an einer - mit dem vorliegenden Verfahren in keinem Zusammenhang stehenden - Hospitalisierung im Spital B.________ vom Frühjahr 2014 zu üben, und damit keinerlei Bezug nimmt auf die Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bildende Frage, ob die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Mai 2013 auf das Gesuch um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente mangels Glaubhaftmachung eines verschlechterten Gesundheitszustandes zu Recht nicht eingetreten ist (vgl. dazu Art. 87 Abs. 2 IVV ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Juni 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann