Appeal Regarding Health Insurance Premiums Dismissed for Insufficient Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding health insurance issues, specifically related to collection charges, interest on arrears, and the intervals for debt collections of outstanding health insurance premiums. The complaint was made against a health insurance company following a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern. The appellant's submission lacked sufficient legal justification and did not adequately address the relevant legal considerations outlined by the prior court, leading to the dismissal of the appeal without further court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Health Insurance Premiums Dismissed for Insufficient Reasoning: The complaint was made against a health insurance company following a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern. The appellant's submission lacked sufficient legal justification and did not adequately address the relevant legal considerations outlined by the prior court, leading to the dismissal of the appeal without further court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to insufficient justification.
The court waived the collection of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_349/2016
Urteil vom 1. Juni 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
KPT Krankenkasse AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 14. April 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. Mai 2016 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 14. April 2016 (betreffend Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Intervall der Betreibungen bei ausstehenden Krankenversicherungsprämien),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers - soweit überhaupt sachbezogen - diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist (namentlich äussert sich der Versicherte mit keinem Wort zur vorinstanzlich dargelegten Rechtsprechung, wonach es nicht in seinem Ermessen liegt, ob verschiedene gegen ihn gerichtete vollstreckbare Forderungen vom Krankenversicherer in einem einzigen oder mehreren separaten Betreibungsbegehren in Betreibung gesetzt werden [SVR 2006 KV Nr. 1 S. 1, K 144/03 E. 4.3]),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Juni 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger