Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_348/2010 KI-generiert

Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance Regarding Overpaid Insurance Benefits

Geschäftsnummer 9C_348/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision rendered by the Social Insurance Court of Zürich, which had dismissed a request regarding the waiver of a child pension overpayment due to a failure to report an interruption in education. The petitioner argued against the court's findings, specifically about the violation of notification obligations. However, upon review, the higher tribunal found the appeal did not meet necessary legal requirements, lacked substantive engagement with the prior court's reasoning, and included requests beyond the scope of the initial decision. Therefore, the complaint was not admitted for consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance Regarding Overpaid Insurance Benefits: The petitioner argued against the court's findings, specifically about the violation of notification obligations. However, upon review, the higher tribunal found the appeal did not meet necessary legal requirements, lacked substantive engagement with the prior court's reasoning, and included requests beyond the scope of the initial decision. Therefore, the complaint was not admitted for consideration.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung unrechtmässig bezogene Leistungen Einstellung von Leistungen Verfahrensverletzungen Zusatzversicherung statutarische Leistung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

Used to rule that the appeal could not be entertained in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees under the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_348/2010

Urteil vom 30. April 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Verfahrensbeteiligte

S.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Februar 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Februar 2010 (betreffend Ablehnung des Erlasses der Kinderrentenrückforderung zufolge Nichtmeldung des Lehrabbruches),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass den Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung insbesondere bezüglich der Meldepflichtverletzung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass der Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, zumal diese in weiten Teilen nicht sachbezogen ist,

dass die Beschwerde den genannten gesetzlichen Mindestanforderungen damit nicht genügt,

dass die Beschwerde zudem Anträge enthält, welche gar nicht Streitgegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bilden,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 ) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. April 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Helfenstein Franke