Appeal Rejected for Insufficient Substantiation in Old Age Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a dispute regarding social security benefits under the old-age and survivors' insurance program, wherein an individual filed a complaint against a decision made by a regional court. The complaint was directed against a ruling from April 8, 2016, which stated that no new facts or evidence had been presented to justify a revision of an earlier decision. The individual’s appeal was deemed insufficient as it did not address key considerations of the prior ruling, particularly failing to demonstrate how the previous findings were incorrect. Consequently, the complaint was dismissed for lack of proper justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 61 lit. i ATSG, Art. 8 Abs. 1 BV, Art. 9 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Appeal Rejected for Insufficient Substantiation in Old Age Insurance Case: The complaint was directed against a ruling from April 8, 2016, which stated that no new facts or evidence had been presented to justify a revision of an earlier decision. The individual’s appeal was deemed insufficient as it did not address key considerations of the prior ruling, particularly failing to demonstrate how the previous findings were incorrect. Consequently, the complaint was dismissed for lack of proper justification.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admittance procedure due to insufficient grounds, as stated in order 1 and supported by this procedural article.
Used to waive the collection of court costs, as stated in order 2.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_347/2016
Urteil vom 20. Mai 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch das Treuhandbüro B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis, Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 8. April 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ (Eingabe vom 12. Mai 2016) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 8. April 2016,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 12. Mai 2016 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da darin mit keinem Wort auf die Erwägungen in dem Anfechtungsgegenstand dieses Verfahrens bildenden Revisionsentscheid vom 8. April 2016 eingegangen wird, sondern ausschliesslich Bezug genommen wird auf den Entscheid vom 19. Februar 2016, wogegen sich das Revisionsgesuch gerichtet hatte,
dass insbesondere nicht dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach neue Tatsachen und Beweismittel im Sinne von Art. 61 lit. i ATSG fehlten, unrichtig sein soll,
dass unter diesen Umständen von vornherein nicht auf die Rüge der Verletzung von Art. 8 Abs. 1 BV (Rechtsgleichheitsgebot) und Art. 9 BV (Schutz vor Willkür und und Wahrung von Treu und Glauben) einzugehen ist, wobei insofern ohnehin erhöhte Anforderungen an die Begründung gälten ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60),
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Mai 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler