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9C_341/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Argument in Invalidity Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_341/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant from Germany appealed to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision related to invalidity insurance made by the Swiss Federal Administrative Court on May 27, 2021. The complainant was challenging the decision of the IV-Office for Insured Persons Abroad (IVSTA) but failed to meet the formal requirements necessary for such appeals, including clearly articulating how the contested decision violated federal law. The submissions were deemed insufficient as they predominantly consisted of unsubstantial and purely critical remarks without adequately addressing or proving any legal rights violations by the lower court's decision concerning alleged legal delays or evidence evaluations. The Tribunal's communication emphasized these deficiencies, noting that any additional submitted documents could not alter the situation and were considered inadmissible novelties.

Legislator-Regeste

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Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, Art. 93 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Argument in Invalidity Insurance Case: The complainant was challenging the decision of the IV-Office for Insured Persons Abroad (IVSTA) but failed to meet the formal requirements necessary for such appeals, including clearly articulating how the contested decision violated federal law. The submissions were deemed insufficient as they predominantly consisted of unsubstantial and purely critical remarks without adequately addressing or proving any legal rights violations by the lower court's decision concerning alleged legal delays or evidence evaluations. The Tribunal's communication emphasized these deficiencies, noting that any additional submitted documents could not alter the situation and were considered inadmissible novelties.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Fehlen materieller Voraussetzungen materielle Begründung Versicherungsleistung Verwaltungsbeschwerde Prozessrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed by non-entry into the merits procedure based on this provision due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

This provision was applied in the dispositive to waive the imposition of court costs.

Art. 93 BGG

The primary order to not enter into the appeal is articulated in point 1, which is the result of the procedural decision based on procedural flaws in the appeal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_341/2021

Urteil vom 15. Juli 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Stadelmann, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________, Deutschland,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2021 (C-6121/2020).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. Juni 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 15. Juni 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 21. Juni 2021 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass dies auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf,

dass die Eingaben des Beschwerdeführers vom 7. und 21. Juni 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen,

dass sich die Vorbringen im Wesentlichen - soweit sie überhaupt als relevant erachtet werden können - in unsubstanziierter respektive rein appellatorischer Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen) erschöpfen, ohne darzulegen, inwiefern die konkrete Beweiswürdigung und die Feststellungen des kantonalen Gerichts im Zusammenhang mit der Frage der Rechtsverzögerung offensichtlich unrichtig sein oder das Ergebnis einer Rechtsverletzung darstellen sollen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung die der Beschwerde beigelegten Unterlagen, soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, nichts zu ändern vermögen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Juli 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Stadelmann

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist