Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Argument in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant from Germany appealed to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision related to invalidity insurance made by the Swiss Federal Administrative Court on May 27, 2021. The complainant was challenging the decision of the IV-Office for Insured Persons Abroad (IVSTA) but failed to meet the formal requirements necessary for such appeals, including clearly articulating how the contested decision violated federal law. The submissions were deemed insufficient as they predominantly consisted of unsubstantial and purely critical remarks without adequately addressing or proving any legal rights violations by the lower court's decision concerning alleged legal delays or evidence evaluations. The Tribunal's communication emphasized these deficiencies, noting that any additional submitted documents could not alter the situation and were considered inadmissible novelties.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, Art. 93 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Argument in Invalidity Insurance Case: The complainant was challenging the decision of the IV-Office for Insured Persons Abroad (IVSTA) but failed to meet the formal requirements necessary for such appeals, including clearly articulating how the contested decision violated federal law. The submissions were deemed insufficient as they predominantly consisted of unsubstantial and purely critical remarks without adequately addressing or proving any legal rights violations by the lower court's decision concerning alleged legal delays or evidence evaluations. The Tribunal's communication emphasized these deficiencies, noting that any additional submitted documents could not alter the situation and were considered inadmissible novelties.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits procedure based on this provision due to insufficient substantiation.
This provision was applied in the dispositive to waive the imposition of court costs.
The primary order to not enter into the appeal is articulated in point 1, which is the result of the procedural decision based on procedural flaws in the appeal.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_341/2021
Urteil vom 15. Juli 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Stadelmann, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________, Deutschland,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2021 (C-6121/2020).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Juni 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2021,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 15. Juni 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 21. Juni 2021 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass dies auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers vom 7. und 21. Juni 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen,
dass sich die Vorbringen im Wesentlichen - soweit sie überhaupt als relevant erachtet werden können - in unsubstanziierter respektive rein appellatorischer Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen) erschöpfen, ohne darzulegen, inwiefern die konkrete Beweiswürdigung und die Feststellungen des kantonalen Gerichts im Zusammenhang mit der Frage der Rechtsverzögerung offensichtlich unrichtig sein oder das Ergebnis einer Rechtsverletzung darstellen sollen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung die der Beschwerde beigelegten Unterlagen, soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, nichts zu ändern vermögen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Juli 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Stadelmann
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist