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9C_340/2025 KI-generiert

Complainant's Challenge to Non-Occupational AHV Contribution Calculation Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_340/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Complainant's Challenge to Non-Occupational AHV Contribution Calculation Dismissed for Insufficient Substantiation The dispute concerned the complainant's personal non-occupational AHV contributions for 2020, where the cantonal court had calculated contributions based on an assessable fortune of CHF 1,446,034 and an income of CHF 0. The complainant essentially argued that a 2022 payment of CHF 9,053.20 to the compensation fund should have been deducted from his taxable income, without explicitly challenging the contributions set based solely on his assessable fortune. The Federal Supreme Court dismissed the appeal under the simplified procedure because the complainant failed to adequately address the crucial reasoning of the cantonal court, failed to demonstrate where the court's factual findings were incorrect under Art. 97 para. 1 BGG, and thus did not meet the substantiation requirements of Art. 42 paras. 1 and 2 BGG to show a violation of federal law.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant's Challenge to Non-Occupational AHV Contribution Calculation Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant essentially argued that a 2022 payment of CHF 9,053.20 to the compensation fund should have been deducted from his taxable income, without explicitly challenging the contributions set based solely on his assessable fortune. The Federal Supreme Court dismissed the appeal under the simplified procedure because the complainant failed to adequately address the crucial reasoning of the cantonal court, failed to demonstrate where the court's factual findings were incorrect under Art. 97 para. 1 BGG, and thus did not meet the substantiation requirements of Art. 42 paras. 1 and 2 BGG to show a violation of federal law.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge Einkommensberechnung persönlicher Beitrag Ausgleichsfonds unrichtige Sachverhaltsfeststellung Beitragsbefreiung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted for decision due to insufficient argumentation, as ruled in the dispositive under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings were imposed on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_340/2025

Urteil vom 22. Juli 2025

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Moser-Szeless, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Stanger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 31. März 2025 (AB 2024.00075).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 10. Juni 2025 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2025,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (

BGE 140 III 86

E. 2;

134 V 53

E. 3.3), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (

BGE 145 I 26

E. 1.3;

140 III 264

E. 2.3),

dass vorliegend die persönlichen AHV-Beiträge des Beschwerdeführers als Nichterwerbstätiger für das Jahr 2020 streitig sind, wobei das kantonale Gericht für den massgebenden Zeitraum von einem beitragspflichtigen Vermögen von Fr. 1'446'034.- und einem Einkommen von Fr. 0.- ausgegangen ist,

dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen vorbringt, die im Jahr 2022 an die Beschwerdegegnerin geleistete Zahlung von Fr. 9'053.20 sei vom seinem steuerbaren Einkommen abzuziehen,

dass mit diesem Vorbringen die vom kantonalen Gericht einzig gestützt auf das beitragspflichtige Vermögen festgesetzten Beiträge nicht bestritten wird,

da sich der Beschwerdeführer auch mit seinen weiteren Vorbringen nicht ansatzweise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt, und seinen Ausführungen insbesondere auch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von

Art. 97 Abs. 1 BGG

unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass, soweit die Ausführungen des Beschwerdeführers ausserhalb des (durch den vorinstanzlichen Entscheid vorgegebenen) Streitgegenstandes Liegendes betreffen, darauf nicht weiter einzugehen ist,

dass somit im vereinfachten Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (

Art. 66 Abs. 1 BGG

),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. Juli 2025

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Moser-Szeless

Die Gerichtsschreiberin: Stanger