Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal regarding disability insurance, where the appellant challenged a decision made by the social insurance court of a canton. The complaint, submitted on the last day of the appeal period, failed to meet the necessary legal requirements for stating a grievance, specifically lacking in clarity regarding the alleged inaccuracies in the previous factual determinations and legal reasoning. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated for further consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The complaint, submitted on the last day of the appeal period, failed to meet the necessary legal requirements for stating a grievance, specifically lacking in clarity regarding the alleged inaccuracies in the previous factual determinations and legal reasoning. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated for further consideration.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide on the appeal in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to waive court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_336/2015
Urteil vom 29. Mai 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch seinen Sohn,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. April 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 26. Mai 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. April 2015,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die am letzten Tag der Rechtsmittelfrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG eingereichte Beschwerde diesen Anforderungen nicht genügt, da weder ein Begehren gestellt noch dargelegt wird, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unzutreffend ( Art. 97 Abs. 1 BGG ) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass das Gesuch um persönliche Anhörung, bei welcher alle "Zahlen/ Daten/Fakten" genannt und ausführlich erläutert werden können, ein Beweisanerbieten, aber keine Begründung ist,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Mai 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler