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9C_333/2008 KI-generiert

Equalization Fund v. General Partnership (Social Security Contributions for Partner Salary)

Geschäftsnummer 9C_333/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a partnership where the two partners have been operating as self-employed individuals and are associated with a compensation fund. The compensation fund had issued a decision requiring the partnership to pay social security contributions based on a specific annual salary for one of the partners. The local social insurance court initially ruled in favor of the partnership, overturning the fund's decision. Subsequently, the partnership appealed to the Federal Tribunal, where it was determined that the partners must pay contributions based on their income share from the partnership. The Tribunal found no grounds for considering the fund's prior decision and concluded that the appeal was inadmissible, resulting in the imposition of court costs on the partnership.

Legislator-Regeste

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Art. 20 Abs. 3 AHVV, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Equalization Fund v. General Partnership (Social Security Contributions for Partner Salary): The compensation fund had issued a decision requiring the partnership to pay social security contributions based on a specific annual salary for one of the partners. The local social insurance court initially ruled in favor of the partnership, overturning the fund's decision. Subsequently, the partnership appealed to the Federal Tribunal, where it was determined that the partners must pay contributions based on their income share from the partnership. The Tribunal found no grounds for considering the fund's prior decision and concluded that the appeal was inadmissible, resulting in the imposition of court costs on the partnership.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Sozialbeitrag Kollektivgesellschaft Gesellschafterhaftung Ausgleichskasse Sozialpartner Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to decide on the appeal through the simplified procedure because it was obviously inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose court costs on the appellant as the losing party.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_333/2008

Urteil vom 26. Juni 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

Firma H.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Februar 2008.

In Erwägung,

dass die Eheleute W.________ und M.________ die beiden Teilhaber der Kollektivgesellschaft H.________ sind,

dass sie als solche der Ausgleichskasse des Kantons Zürich seit Jahren als Selbständigerwerbende im Nebenerwerb angeschlossen sind,

dass die Ausgleichskasse mit Veranlagungsverfügung vom 13. Mai 2005 und Einspracheentscheid vom 3. September 2007 die Firma H.________ verpflichtete, für das Jahr 2001 auf einem an M.________ ausgerichteten Jahreslohn von Fr. 10'000.- paritätische AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge (inkl. Verwaltungskosten) in der Höhe von Fr. 1340.30 zu bezahlen,

dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. Februar 2008 guthiess und den Einspracheentscheid aufhob,

dass die Firma H.________ Beschwerde ans Bundesgericht führt,

dass unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten nunmehr zu Recht unbestritten ist, dass Teilhaber von Kollektivgesellschaften die Sozialversicherungsbeiträge - als Selbständigerwerbende - von ihrem Anteil am Einkommen der Gesellschaft zu entrichten haben ( Art. 20 Abs. 3 AHVV ),

dass somit kein Raum blieb für die streitige Veranlagungsverfügung vom 13. Mai 2005 und den Einspracheentscheid vom 3. September 2007 über paritätische Lohnbeiträge, welcher Auffassung sich die Ausgleichskasse in ihrer vorinstanzlich eingereichten Beschwerdeantwort ebenfalls anschloss,

dass sich die Rechtsbegehren und deren Begründungen in der letztinstanzlichen Beschwerde der Kollektivgesellschaft H.________ denn auch ausschliesslich auf anderweitige Streitgegenstände beziehen (andere Beitragsjahre, persönliche Beitragspflicht von W.________ und M.________ als Selbständigerwerbende), worauf im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht eingetreten werden kann,

dass die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zu erledigen ist,

dass die Gerichtskosten der Firma H.________ als unterliegender Partei auferlegt werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Juni 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger