Equalization Fund v. General Partnership (Social Security Contributions for Partner Salary)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a partnership where the two partners have been operating as self-employed individuals and are associated with a compensation fund. The compensation fund had issued a decision requiring the partnership to pay social security contributions based on a specific annual salary for one of the partners. The local social insurance court initially ruled in favor of the partnership, overturning the fund's decision. Subsequently, the partnership appealed to the Federal Tribunal, where it was determined that the partners must pay contributions based on their income share from the partnership. The Tribunal found no grounds for considering the fund's prior decision and concluded that the appeal was inadmissible, resulting in the imposition of court costs on the partnership.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 20 Abs. 3 AHVV, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Equalization Fund v. General Partnership (Social Security Contributions for Partner Salary): The compensation fund had issued a decision requiring the partnership to pay social security contributions based on a specific annual salary for one of the partners. The local social insurance court initially ruled in favor of the partnership, overturning the fund's decision. Subsequently, the partnership appealed to the Federal Tribunal, where it was determined that the partners must pay contributions based on their income share from the partnership. The Tribunal found no grounds for considering the fund's prior decision and concluded that the appeal was inadmissible, resulting in the imposition of court costs on the partnership.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertUsed to decide on the appeal through the simplified procedure because it was obviously inadmissible.
Used to impose court costs on the appellant as the losing party.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_333/2008
Urteil vom 26. Juni 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
Firma H.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Februar 2008.
In Erwägung,
dass die Eheleute W.________ und M.________ die beiden Teilhaber der Kollektivgesellschaft H.________ sind,
dass sie als solche der Ausgleichskasse des Kantons Zürich seit Jahren als Selbständigerwerbende im Nebenerwerb angeschlossen sind,
dass die Ausgleichskasse mit Veranlagungsverfügung vom 13. Mai 2005 und Einspracheentscheid vom 3. September 2007 die Firma H.________ verpflichtete, für das Jahr 2001 auf einem an M.________ ausgerichteten Jahreslohn von Fr. 10'000.- paritätische AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge (inkl. Verwaltungskosten) in der Höhe von Fr. 1340.30 zu bezahlen,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. Februar 2008 guthiess und den Einspracheentscheid aufhob,
dass die Firma H.________ Beschwerde ans Bundesgericht führt,
dass unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten nunmehr zu Recht unbestritten ist, dass Teilhaber von Kollektivgesellschaften die Sozialversicherungsbeiträge - als Selbständigerwerbende - von ihrem Anteil am Einkommen der Gesellschaft zu entrichten haben ( Art. 20 Abs. 3 AHVV ),
dass somit kein Raum blieb für die streitige Veranlagungsverfügung vom 13. Mai 2005 und den Einspracheentscheid vom 3. September 2007 über paritätische Lohnbeiträge, welcher Auffassung sich die Ausgleichskasse in ihrer vorinstanzlich eingereichten Beschwerdeantwort ebenfalls anschloss,
dass sich die Rechtsbegehren und deren Begründungen in der letztinstanzlichen Beschwerde der Kollektivgesellschaft H.________ denn auch ausschliesslich auf anderweitige Streitgegenstände beziehen (andere Beitragsjahre, persönliche Beitragspflicht von W.________ und M.________ als Selbständigerwerbende), worauf im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht eingetreten werden kann,
dass die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zu erledigen ist,
dass die Gerichtskosten der Firma H.________ als unterliegender Partei auferlegt werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Juni 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger