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9C_332/2012 KI-generiert

Appeal Regarding Default Interest on AHV Contributions Inadmissible Due to Insufficient Statement of Grounds

Geschäftsnummer 9C_332/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the Cantonal Administrative Court regarding the calculation of default interest on old age and survivors' insurance contributions. The complaint was filed following a ruling that addressed the eligibility for and calculation of these interest payments related to contributions for the years 2006 and 2007. The complainant's submission was deemed insufficient as it failed to adequately demonstrate how the previous decision violated any legal standards, and there was a lack of engagement with the reasoning of the initial ruling. As a result, the court decided not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 95 lit. a BGG, Art. 41bis Abs. 1 lit. f AHVV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Default Interest on AHV Contributions Inadmissible Due to Insufficient Statement of Grounds: The complaint was filed following a ruling that addressed the eligibility for and calculation of these interest payments related to contributions for the years 2006 and 2007. The complainant's submission was deemed insufficient as it failed to adequately demonstrate how the previous decision violated any legal standards, and there was a lack of engagement with the reasoning of the initial ruling. As a result, the court decided not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge Verzugszinsen Zulässige Gründe Begründung Beschwerdelegitimation Beitrag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule non-admission of the appeal under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the imposition of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_332/2012

Urteil vom 18. Mai 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

S.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Thurgau, St. Gallerstrasse 13, 8501 Frauenfeld,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau

vom 21. März 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. April 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau als Versicherungsgericht vom 21. März 2012 betreffend Verzugszinsen auf AHV-Beiträgen,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 23. April 2012 diesen minimalen formellen Anforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein soll, insbesondere Bundesrecht verletzt ( Art. 95 lit. a BGG ),

dass eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids gänzlich fehlt, vielmehr die Begründung des Rechtsbegehrens, der Verzugszins für das beitragspflichtige Einkommen für 2006 und 2007 ab dem 8. Januar 2008 sei neu zu berechnen, weitgehend, zum Teil wortwörtlich, übereinstimmt mit derjenigen in der vorinstanzlichen Beschwerde ( BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.; Urteil 9C_727/2008 vom 6. Mai 2009 E. 3.1),

dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht bestreitet, dass die tatbeständlichen Voraussetzungen nach Art. 41bis Abs. 1 lit. f AHVV für die Erhebung von Verzugszinsen, u.a. dass die Akontobeiträge mindestens 25 Prozent unter den tatsächlich geschuldeten Beiträgen liegen, gegeben sind (vgl. zu Zweck, Funktion und Tragweite dieser Verordnungsbestimmung BGE 134 V 405 ),

dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. Mai 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Fessler