Claimant's Challenge to Disability Pension Denial Dismissed for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA plaintiff filed a complaint against a decision by the Schwyz Cantonal Administrative Court regarding their entitlement to disability insurance. The court had previously determined, based on a medical assessment from April 2020, that the plaintiff could continue their current job with a 30% limitation and did not qualify for a disability pension. The plaintiff's complaint focused on criticizing the medical assessment without effectively addressing the reasoning of the lower court's decision or demonstrating a violation of federal law. The complaint did not meet the substantive requirements needed for an appeal, leading to the Swiss Federal Tribunal's decision not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Challenge to Disability Pension Denial Dismissed for Procedural Non-Compliance: The court had previously determined, based on a medical assessment from April 2020, that the plaintiff could continue their current job with a 30% limitation and did not qualify for a disability pension. The plaintiff's complaint focused on criticizing the medical assessment without effectively addressing the reasoning of the lower court's decision or demonstrating a violation of federal law. The complaint did not meet the substantive requirements needed for an appeal, leading to the Swiss Federal Tribunal's decision not to proceed with the case.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal does not meet the minimum content requirements and must therefore not be entertained in simplified proceedings.
Applied to waive the collection of court costs due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_33/2022
Urteil vom 7. Februar 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Schwyz,
Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 17. November 2021 (I 2021 37).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. Januar 2022 (Postaufgabe) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 17. November 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass die unrichtige Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder aber auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),
dass das kantonale Gericht unter Berücksichtigung eines Gutachtens der MEDAS Bern vom 8. April 2020 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer in der Lage ist, seiner bisherigen Tätigkeit mit einer Einschränkung von 30 % nachzugehen,
dass das kantonale Gericht weiter gestützt auf einen Einkommensvergleich erwogen hat, es bestehe kein rentenbegründender Invaliditätsgrad,
dass die Beschwerde sich im Wesentlichen in Vorwürfen gegenüber der Gutachtensstelle erschöpft, ohne jedoch auf die vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern diese Bundesrecht verletzen sollten,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Februar 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold