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9C_328/2013 KI-generiert

Claimant v. Social Security Administration (Invalidity Pension Reduction)

Geschäftsnummer 9C_328/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint made by an individual seeking a review of a pension decision issued by a Swiss disability insurance authority. The individual had initially applied for benefits in 2007, and after an assessment, the authority determined an initial disability degree of 100% and 44%. However, a subsequent administrative decision modified the effective date of the full pension to January 2011. The individual contested this decision, requesting that the disability degree be reinstated to 100% from an earlier date, or alternatively, to have their case referred back for reevaluation. The administrative court partially upheld the complaint but still reduced the retrospective full pension. The matter was brought before the Federal Tribunal for further review.

Legislator-Regeste

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Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Claimant v. Social Security Administration (Invalidity Pension Reduction): The individual had initially applied for benefits in 2007, and after an assessment, the authority determined an initial disability degree of 100% and 44%. However, a subsequent administrative decision modified the effective date of the full pension to January 2011. The individual contested this decision, requesting that the disability degree be reinstated to 100% from an earlier date, or alternatively, to have their case referred back for reevaluation. The administrative court partially upheld the complaint but still reduced the retrospective full pension. The matter was brought before the Federal Tribunal for further review.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Herabsetzung der Invalidenrente Sozialversicherungsanstalt Invaliditätsbemessung ganze Rente ärztlicher Bericht Teilentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

Used to decide the appeal in a simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs because they lost the appeal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_328/2013 {T 0/2}

Urteil vom 19. Juni 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, präsidierendes Mitglied,

Bundesrichter Borella,

Bundesrichterin Glanzmann,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

H.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Bruno Habegger,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern ,

Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 26. März 2013.

In Erwägung,

dass H.________ sich im September 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete und die IV-Stelle Bern nach Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 5. September 2012 einen Invaliditätsgrad von 100 resp. 44 % ermittelte und ihm folglich eine ganze Invalidenrente ab 1. Januar 2007 und eine Viertelsrente ab 1. Februar 2010 zusprach,

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in teilweiser Gutheissung der Beschwerde des H.________ die Verfügung vom 5. September 2012 dahingehend abänderte, als es die bisherige ganze Rente erst auf den 1. Januar 2011 herabsetzte und das Rechtsmittel im Übrigen abwies (Entscheid vom 26. März 2013),

dass H.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen lässt, unter Aufhebung des Entscheids vom 26. März 2013 und der Verfügung vom 5. September 2012 sei sein Invaliditätsgrad seit dem 1. Januar 2011 auf 100 % festzusetzen, eventualiter seien die Akten der Verwaltung zur Neubeurteilung zurückzuweisen,

dass nicht das Verhalten der IV-Stelle, sondern der vorinstanzliche Entscheid Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren bildet (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ; Urteil 9C_447/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1.3),

dass eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheides möglich war, weshalb bereits deswegen nicht von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ( Art. 29 Abs. 2 BV ) resp. der daraus abgeleiteten Begründungspflicht gesprochen werden kann ( BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 III 439 E. 3.3 S. 445; 124 V 180 E. 1a S. 181), und zudem die Vorinstanz - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - einleuchtend ausgeführt hat, weshalb der Empfehlung des Dr. med. R.________ nicht zu folgen sei,

dass weiter die von einem Administrativgutachten abweichende Einschätzung der behandelnden Hausärztin in der Regel dessen Beweiskraft nicht erschüttert ( BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc S. 353) und solches auch in concreto nicht nachvollziehbar dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass schliesslich nicht ersichtlich ist, inwiefern der Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung ( BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 ; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) erfolgt sein soll, weshalb auch der beantragten Rückweisung nicht stattzugeben ist,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. Juni 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann