Insurance Coverage Dispute Appeal Rejected for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA plaintiff filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen regarding a health insurance dispute involving Agrisano Krankenkasse AG. The appeal was submitted following a judgment that concluded there was no medical diagnosis supporting the plaintiff’s claim for physiotherapy expenses beyond those covered under a previous authorization dated May 29, 2019. The court records reflect the plaintiff's dissatisfaction with the expert medical opinion provided by Dr. B.________ on March 22, 2019, which did not support further treatment. The appeal, dated May 22, 2020, was dismissed procedurally because it failed to meet the required legal standards of argumentation necessary to challenge the initial decision effectively.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Insurance Coverage Dispute Appeal Rejected for Insufficient Justification: Gallen regarding a health insurance dispute involving Agrisano Krankenkasse AG. The appeal was submitted following a judgment that concluded there was no medical diagnosis supporting the plaintiff’s claim for physiotherapy expenses beyond those covered under a previous authorization dated May 29, 2019. The court records reflect the plaintiff's dissatisfaction with the expert medical opinion provided by Dr. B.________ on March 22, 2019, which did not support further treatment. The appeal, dated May 22, 2020, was dismissed procedurally because it failed to meet the required legal standards of argumentation necessary to challenge the initial decision effectively.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded with in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Legal aid was ruled out because no valid appeal was filed.
The court refrained from levying court costs due to the circumstances, as no valid appeal was filed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_327/2020
Urteil vom 2. Juni 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Agrisano Krankenkasse AG,
Laurstrasse 10, 5200 Brugg AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. April 2020 (KV 2019/21).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. Mai 2020 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen, Abteilung III, vom 14. April 2020 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss, während blosse Verweise auf die den Vorinstanzen eingereichten Rechtsschriften den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügen ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116 mit Hinweisen),
dass die Eingabe vom 22. Mai 2020 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer verschiedentlich mit blossen Hinweisen auf im kantonalen Verfahren eingereichte Rechtsschriften begnügt,
dass er sich in der Beschwerde selbst nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach das Gutachten der Dr. med. B.________ vom 22. März 2019 überzeuge und gestützt darauf davon auszugehen sei, dass keine Diagnose vorliege, die einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Physiotherapie-Leistungen über die mit Verfügung vom 29. Mai 2019 erteilte Kostengutsprache hinaus rechtfertige,
dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben und rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung III, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Juni 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner