Claimant's Appeal for Increased Invalidity Benefit Dismissed for Insufficient Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt on December 16, 2020, concerning their entitlement under invalidity insurance. The appellant challenged the court's findings, which limited the need for third-party assistance to a maximum of four everyday activities and did not grant a higher helplessness allowance even if continuous personal supervision was deemed necessary. The appeal, submitted on June 6, 2021, was reviewed by the Swiss Federal Tribunal. The appellant failed to meet the minimum requirements for legal reasoning and did not adequately address the court's decisive arguments, merely presenting personal viewpoints and offering generalized criticism. Consequently, the tribunal did not consider the appeal, noting the inadequacy in substantiating claims of factual or legal error as per the relevant legal provisions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal for Increased Invalidity Benefit Dismissed for Insufficient Grounds: The appellant challenged the court's findings, which limited the need for third-party assistance to a maximum of four everyday activities and did not grant a higher helplessness allowance even if continuous personal supervision was deemed necessary. The appeal, submitted on June 6, 2021, was reviewed by the Swiss Federal Tribunal. The appellant failed to meet the minimum requirements for legal reasoning and did not adequately address the court's decisive arguments, merely presenting personal viewpoints and offering generalized criticism. Consequently, the tribunal did not consider the appeal, noting the inadequacy in substantiating claims of factual or legal error as per the relevant legal provisions.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure due to insufficient compliance with formal requirements.
No court costs were levied because the appeal was dismissed without entering upon the merits.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_326/2021
Urteil vom 25. Juni 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt,
Aeschengraben 9, 4051 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 16. Dezember 2020 (IV.2020.44).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Juni 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 16. Dezember 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3),
dass die Eingabe vom 6. Juni 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach der Beschwerdeführer in maximal vier alltäglichen Lebensverrichtungen auf Dritthilfe angewiesen sei, womit selbst bei Bejahung der (im Ergebnis offen gelassenen) Notwendigkeit der dauernden persönlichen Überwachung kein Anspruch auf eine höhere Hilflosenentschädigung resultiere,
dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers im Übrigen darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was nach dem Dargelegten im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Juni 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner