Appeal Dismissed for Formal Defects in Supplementary Benefits Waiver Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint made to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision rendered by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding supplementary benefits linked to old-age and disability insurance. The complaint, submitted after a prior ruling confirming the obligation to repay a specific amount in benefits, outlined issues related to the eligibility conditions for waiver of the repayment. However, the Tribunal found that the complaint did not meet the legal requirements regarding the formulation of requests and justification for the alleged legal errors in the prior judgment. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 25 Abs. 1 ATSG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Formal Defects in Supplementary Benefits Waiver Case: The complaint, submitted after a prior ruling confirming the obligation to repay a specific amount in benefits, outlined issues related to the eligibility conditions for waiver of the repayment. However, the Tribunal found that the complaint did not meet the legal requirements regarding the formulation of requests and justification for the alleged legal errors in the prior judgment. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to decide that court costs are waived due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_326/2011
Urteil vom 31. Mai 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Ettlin.
Verfahrensbeteiligte
W.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, 8004 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. März 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. März 2011 betreffend Erlass,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 29. April 2011 an W.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von W.________ dem Bundesgericht eingereichte Eingabe (eingegangen am 2. Mai 2011),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde soweit sachbezüglich diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen in keiner Weise entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sodann die mit Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Dezember 2008 rechtskräftig bestätigte Rückerstattung von Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 20'884.- nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids vom 17. März 2011 bildet, sondern nur die Erlassvoraussetzungen gemäss Art. 25 Abs. 1 ATSG , weshalb die Beschwerde bezüglich der Rückforderung unzulässig ist ( BGE 125 V 413 E. 1a S. 414),
dass die mit denselben Fehlern behaftete Eingabe vom 30. April 2011 daran nichts ändert,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Mai 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Ettlin