Federal Supreme Court Dismisses AHV Contribution Recalculation Appeal Due to Insufficient Substantive Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Aargau dated April 7, 2020. The appeal concerns issues related to the Old-Age and Survivors Insurance, specifically addressing the process prerequisites and the statute of limitations on contribution claims. The appellant criticized the previous ruling regarding the assessment of income for the year 2003 made by the tax authorities but failed to demonstrate any discernible legal violations regarding these factual determinations. The appellant also challenged the application of a specific legal article concerning the statute of limitations for contribution claims, but did not adequately address the reasoning of the lower court in upholding the established deadline based on the correct legal framework. As a result, the Tribunal decided not to admit the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 24 Abs. 1 ATSG, Art. 16 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHV Contribution Recalculation Appeal Due to Insufficient Substantive Grounds: The appeal concerns issues related to the Old-Age and Survivors Insurance, specifically addressing the process prerequisites and the statute of limitations on contribution claims. The appellant criticized the previous ruling regarding the assessment of income for the year 2003 made by the tax authorities but failed to demonstrate any discernible legal violations regarding these factual determinations. The appellant also challenged the application of a specific legal article concerning the statute of limitations for contribution claims, but did not adequately address the reasoning of the lower court in upholding the established deadline based on the correct legal framework. As a result, the Tribunal decided not to admit the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits under the simplified procedure.
The court decided not to levy court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_325/2020
Urteil vom 2. Juni 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Oswald.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 7. April 2020 (VBE.2019.322).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Mai 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. April 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehler haft sein sollen,
dass der Beschwerdeführer sich vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, Kritik an der Bemessung des massgebenden Einkommens für das Jahr 2003 durch die Steuerbehörden zu üben,
dass er dabei nicht aufzeigt, inwiefern die rechtskräftige Veranlagung für das Jahr 2003 ausgewiesene Irrtümer enthalten sollte, die ohne weiteres richtiggestellt werden könnten oder sachliche Umstände zu würdigen wären, die steuerrechtlich belanglos, sozialversicherungsrechtlich aber bedeutsam wären, sondern erneut eine steuerrechtliche Rechtsauffassung vorträgt, mit der er letztinstanzlich im Verfahren 2C_463/2016 unterlegen ist (Urteil vom 26. März 2018),
dass er weiter vorbringt, die Vorinstanz habe, die Verjährung der Beitragsforderung betreffend, zu Unrecht Art. 24 Abs. 1 ATSG zur Anwendung gebracht,
dass er sich nicht mit der vorinstanzlichen Erwägung befasst, wonach die Verjährungsfrist für Beiträge nach den Artikeln 6 Abs. 1, 8 Abs. 1 und 10 Abs. 1 AHVG erst ein Jahr nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem die massgebende Steuerveranlagung rechtskräftig wurde, endet, was sich wörtlich aus Art. 16 Abs. 1 AHVG - und nicht, wie der Beschwerdeführer annimmt, aus Art. 24 Abs. 1 ATSG -ergibt,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Juni 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Oswald