Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_323/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements

Geschäftsnummer 9C_323/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed regarding a decision made by the social insurance court concerning benefits from the invalidity insurance. The complaint was submitted after the court's ruling on March 26, 2007. However, the tribunal found that the complaint did not meet the necessary formal requirements, as it lacked a clear request and did not adequately state how the previous court's findings were incorrect or how the decision violated federal law. Despite being given an opportunity to correct these deficiencies, the complainant failed to do so, leading the tribunal to dismiss the appeal without further action.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 erster, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The complaint was submitted after the court's ruling on March 26, 2007. However, the tribunal found that the complaint did not meet the necessary formal requirements, as it lacked a clear request and did not adequately state how the previous court's findings were incorrect or how the decision violated federal law. Despite being given an opportunity to correct these deficiencies, the complainant failed to do so, leading the tribunal to dismiss the appeal without further action.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Formerfordernisse Untätigkeitsklage Beschwerdelegitimation Urteile zur Prüfung der Gültigkeit Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule on the non-admission (non-entrée en matière) of the appeal due to manifest deficiencies in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Cited to justify the waiver of court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_323/2007

Urteil vom 2. Juli 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Parteien

S.________, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. März 2007.

Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die von S.________ am 24. Mai 2007 erhobene Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. März 2007 betreffend Leistungen der Invalidenversicherung,

in Erwägung

dass in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG),

dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (zum alten Recht: BGE 123 V 335 E. 1a 336 mit Hinweisen; vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt, wenn eine Eingabe diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Beschwerdeschrift vom 24. Mai 2007 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG unzutreffend sein sollen oder der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen soll ( Art. 95 lit. a BGG ),

dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung S.________ am 25. Mai 2007 die Mängel der Rechtsschrift anzeigte und auf die nur innert der Beschwerdefrist bestehende Möglichkeit einer Verbesserung der Mängel hinwies, davon jedoch kein Gebrauch gemacht worden ist,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten unter den gegebenen Umständen abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),

im Verfahren nach Art. 108 BGG

erkannt :

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 2. Juli 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: