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9C_321/2015 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Supplementary Benefits Case

Geschäftsnummer 9C_321/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding their entitlement to supplementary benefits under the Old Age and Survivors Insurance (AHV) and Disability Insurance (IV). The individual argued that the recovery of a substantial amount due to a perceived error would cause significant hardship. However, the court found that the individual's appeal did not sufficiently address the essential legal considerations of the prior ruling, specifically related to a serious breach of reporting obligations, which invalidated the claim to a good faith defense. Consequently, the court determined it could not accept the appeal based on insufficient legal grounding.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Supplementary Benefits Case: The individual argued that the recovery of a substantial amount due to a perceived error would cause significant hardship. However, the court found that the individual's appeal did not sufficiently address the essential legal considerations of the prior ruling, specifically related to a serious breach of reporting obligations, which invalidated the claim to a good faith defense. Consequently, the court determined it could not accept the appeal based on insufficient legal grounding.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung ungenügend begründete Rüge vereinfachtes Verfahren begründeter Entscheid Loyalitätspflicht Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 66 Abs. 1 Satz
2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG
The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the grounds for appeal were insufficient.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the grounds for appeal were insufficient.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_321/2015

{T 0/2}

Urteil vom 15. Mai 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 2. April 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Mai 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. April 2015,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerdeführerin zwar ausführlich darlegt, die Rückforderung bedeute für sie eine grosse Härte, ihrer Rechtsschrift aber keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach sie sich zufolge einer grobfahrlässigen Meldepflichtverletzung gegenüber der EL-Behörde nicht auf den guten Glauben berufen kann ( BGE 138 V 218 E. 4 S. 221; 112 V 97 E. 2c S. 103,

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass die Beschwerdeführerin sich hinsichtlich der Tilgung der Fr. 13'530.- an die Beschwerdegegnerin wenden kann,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Mai 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle