Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_321/2010 KI-generiert

Appeal Against AHV/IV/EO Contribution Reduction Inadmissible

Geschäftsnummer 9C_321/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute regarding the reduction of contributions to the old-age and survivors' insurance system, where the individual contested a decision made by the social insurance court concerning the adjustment of payments. The individual submitted a complaint against this decision, but it was deemed inadmissible under public law provisions that prohibit appeals against certain rulings, including those related to the reduction of contributions. The court noted that the only possible recourse would be a constitutional complaint, which was also not viable since the individual did not claim any violation of constitutional rights. Ultimately, the court decided to dismiss the complaint without imposing court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 83 lit. m BGG, Art. 11 Abs. 1 AHVG, Art. 3 Abs. 2 IVG, Art. 27 Abs. 3 EOG, Art. 83 BGG, Art. 117 BGG; Appeal Against AHV/IV/EO Contribution Reduction Inadmissible: The individual submitted a complaint against this decision, but it was deemed inadmissible under public law provisions that prohibit appeals against certain rulings, including those related to the reduction of contributions. The court noted that the only possible recourse would be a constitutional complaint, which was also not viable since the individual did not claim any violation of constitutional rights. Ultimately, the court decided to dismiss the complaint without imposing court costs.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge vereinfachtes Verfahren Fall des Ausschlusses Teilentscheid Beitrag Beitragsbefreiung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed without entering into the merits (non-entrée en matière) using the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_321/2010

Urteil vom 30. April 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 26. Februar 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. April 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2010 betreffend Herabsetzung von AHV/IV/ EO-Beiträgen,

in Erwägung,

dass gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ),

dass dies auch für Entscheide über die Herabsetzung von AHV/IV/EO-Beiträgen gemäss Art. 11 Abs. 1 AHVG (in Verbindung mit Art. 3 Abs. 2 IVG und Art. 27 Abs. 3 EOG ) gilt, da es sich hiebei um einen teilweisen Erlass handelt (SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38, 9C_690/2007 E. 1.1; Urteil 9C_135/2010 vom 26. Februar 2010; Hansjörg Seiler, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 84 zu Art. 83 BGG ),

dass sich der Beschwerdeführer nicht auf die falsche Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid berufen kann, weil auch eine solche nicht eine Rechtsmittelmöglichkeit schaffen kann, welche es von Gesetzes wegen nicht gibt ( BGE 125 II 293 E. 1d S. 300; 113 Ib 212 E. 1 S. 213),

dass einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Frage kommt ( Art. 113 ff. BGG ), mit welcher indessen nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann,

dass das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ),

dass das eingereichte Rechtsmittel auch nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht,

dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. April 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Keel Baumann