Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_318/2009 KI-generiert

Claimant Challenges Full Disability Pension Calculation Based on Valid Income

Geschäftsnummer 9C_318/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual who has received a disability pension from two authorities, with claims for adjustment of the pension amount based on the calculation of valid income. Initially, a pension was granted by one authority at a 75% disability rate, followed by another authority awarding a full disability pension also at a 75% rate, referencing different income figures. The individual challenged the decisions made by the authorities in a lower court, seeking a higher pension amount, but the court affirmed that the calculations and decisions regarding the pension were correct. The case ultimately reached the Federal Tribunal for further review, focusing on the correctness of the pension calculations and the basis of income assessments.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 109 Abs. 3 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG; Claimant Challenges Full Disability Pension Calculation Based on Valid Income: Initially, a pension was granted by one authority at a 75% disability rate, followed by another authority awarding a full disability pension also at a 75% rate, referencing different income figures. The individual challenged the decisions made by the authorities in a lower court, seeking a higher pension amount, but the court affirmed that the calculations and decisions regarding the pension were correct. The case ultimately reached the Federal Tribunal for further review, focusing on the correctness of the pension calculations and the basis of income assessments.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Invalidenrentenberechnung Ersatzeinkommen durchschnittliches Jahreseinkommen Sozialversicherungsstreitigkeit Monetäre Einkünfte

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 105 Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed because the calculation of the pension was not obviously incorrect or otherwise contrary to federal law, citing this article regarding the Federal Tribunal's power to review facts.

Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

The appeal was adjudicated in a simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 109 Abs. 3 BGG

The appeal was decided with a summary justification due to the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The losing party (the appellant) was ordered to bear the court costs.

Art. 97 Abs. 1 BGG

The appeal was dismissed because the calculation of the pension was not obviously incorrect or otherwise contrary to federal law, citing this article as a general review standard.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_318/2009

Urteil vom 27. Mai 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Parteien

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 11. Februar 2009.

In Erwägung,

dass die SUVA S.________ mit Verfügung vom 31. August 2007 ab 1. September 2007 revisionsweise eine Rente von 75% zusprach, basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 48'000.-,

dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 5. August 2008 S.________ eine ganze Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 75% zusprach, dabei dem Einkommensvergleich unter Berücksichtigung des SUVA-Entscheides ein Valideneinkommen von Fr. 48'000.- zu Grunde legte und die Rentenhöhe ab 1. August 2008 auf Fr. 2'426.- (inkl. Kinderrente) festsetzte,

dass die IV-Stelle am 19. August 2008 den gleichen Anspruch ab 1. September 2003 verfügte (für 2003 und 2004: Fr. 2'812.- inkl. Kinder und Zusatzrente für die Ehefrau, für 2005 und 2006: Fr. 2'866.-, für 2007: Fr. 2'946.- und vom 1. Januar bis 31. Juli 2008: Fr. 2'426.-), jeweils gestützt auf ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 41'355.-, aufgerundet auf den nächsthöheren Tabellenwert, Rententabelle 2003, Skala 44, von Fr. 41'778.-,

dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die gegen die beiden Verfügungen erhobenen Beschwerden vereinigte und mit Entscheid vom 11. Februar 2009 abwies,

dass S.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sinngemäss die Zusprechung einer höheren Rente beantragt,

dass die Vorinstanz zutreffend festgestellt hat, dass die Rentenhöhe von der Verwaltung korrekt ermittelt wurde,

dass betreffend den Einwand des Beschwerdeführers, beim Valideneinkommen von Fr. 48'000.- seien auch die Lohnersatzbestandteile zu berücksichtigen, offen bleiben kann, ob die Vorinstanz zu Recht eine Bindungswirkung der SUVA-Verfügung vom 31. August 2008 angenommen hat und diesfalls die Rüge bereits im UV-Verfahren hätte vorgebracht werden müssen (vgl. BGE 133 V 549 E. 6.2-6.4 S. 554 ff.), da für eine Erhöhung des Valideneinkommens ohnehin kein schutzwürdiges Interesse besteht (vgl. SVR 2007 IV Nr. 3 S. 8, 2006 IV Nr. 11 S. 41), nachdem der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers 75% beträgt, was bereits Anspruch auf eine ganze Rente begründet,

dass der Beschwerdeführer mit seinem weiteren Einwand, wonach zwar die ganze Rente gegeben sei, jedoch entsprechend dem Valideneinkommen der Rentenbetrag in Franken variere, erneut übersieht, dass für eine betragsmässig höhere ganze Invalidenrente nicht das Valideneinkommen massgebend ist, sondern das anhand des auf dem Individuellen Konto (IK) ausgewiesenen, effektiv abgerechneten Einkommens ermittelte durchschnittliche Jahreseinkommen, wie bereits die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, worauf verwiesen wird (E. 4.2 des kantonalen Entscheides),

dass der Beschwerdeführer nicht geltend macht, dass das durchschnittliche Jahreseinkommen falsch ermittelt worden wäre und dafür auch keine Hinweise vorliegen, zumal das kantonale Gericht die Berechnung desselben einlässlich erläutert hat,

dass damit die Rentenberechnung weder offensichtlich unrichtig noch sonstwie bundesrechtswidrig ist ( Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG ),

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren ohne Durchführung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Mai 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Helfenstein Franke