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9C_315/2021 KI-generiert

Claimant's Appeal on Insurance Benefits Rejected Due to Failure to Address Asset Waiver Finding

Geschäftsnummer 9C_315/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual and the Social Insurance Institution of the Canton of Zurich regarding the denial of supplementary benefits related to Swiss Old-Age and Survivors' Insurance (AHV) and Disability Insurance (IV). The cantonal court previously dismissed a complaint by the individual against a decision from the insurance institution, which had rejected her claim for supplementary benefits. The court determined that the individual failed to adequately explain a significant decrease in her assets from 2010 to 2016, suggesting a relinquishment of assets without fair compensation, which is relevant to assessing eligibility for benefits. The individual appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal, which reviewed the case based on the proper adherence to legal requirements for an appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Insurance Benefits Rejected Due to Failure to Address Asset Waiver Finding: The cantonal court previously dismissed a complaint by the individual against a decision from the insurance institution, which had rejected her claim for supplementary benefits. The court determined that the individual failed to adequately explain a significant decrease in her assets from 2010 to 2016, suggesting a relinquishment of assets without fair compensation, which is relevant to assessing eligibility for benefits. The individual appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal, which reviewed the case based on the proper adherence to legal requirements for an appeal.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Verzicht auf Versicherungsleistungen Alters- und Hinterlassenenversicherung Zusatzversicherung Hinterlassenenversicherung unentgeltliche Rechtspflege Vermögen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (no entry into the merits) because it failed to meet the formal requirements for admissible appeals.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to dismiss the application for free legal aid due to the lack of prospects of success.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the charging of court fees due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_315/2021

Urteil vom 10. Juni 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Nabold.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. April 2021 (ZL.2019.00070).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Mai 2021 gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. April 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass das kantonale Gericht eine Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV über die Verneinung des Anspruchs der Beschwerdeführerin auf Ergänzungsleistungen abgewiesen hat, wobei es namentlich erwogen hat, der Leistungsansprecherin sei es nicht gelungen, nachvollziehbar aufzuzeigen, dass der Vermögensrückgang in den Jahren 2010 bis 2016 einer adäquaten Gegenleistung entsprochen habe, weshalb von einem Vermögensverzicht auszugehen sei,

dass sich die Beschwerdeführerin mit dieser entscheidwesentlichen Erwägung nicht ansatzweise auseinandersetzt,

dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Juni 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Nabold