Failure to Meet Substantive Requirements for Appeal in Compulsory Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed a lawsuit against a health insurance company concerning health insurance matters, which was reviewed by the Cantonal Court of Basel-Landschaft. The court chose not to proceed with the case, prompting the complainant to appeal to the Swiss Federal Tribunal. The appeal focused solely on material legal aspects, failing to demonstrate how the lower court's decision to dismiss the case was a violation of federal law. Consequently, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary content requirements for a valid legal complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Failure to Meet Substantive Requirements for Appeal in Compulsory Health Insurance Case: The court chose not to proceed with the case, prompting the complainant to appeal to the Swiss Federal Tribunal. The appeal focused solely on material legal aspects, failing to demonstrate how the lower court's decision to dismiss the case was a violation of federal law. Consequently, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary content requirements for a valid legal complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits under the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum requirements.
The decision states that court fees are waived due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_314/2024
Urteil vom 11. Juni 2024
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Helsana Versicherungen AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts
Basel-Landschaft vom 29. April 2024 (730 24 83 / 98).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 29. April 2024,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensurteilen lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_277/2023 9. Juni 2023),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil auf eine Klage des Beschwerdeführers gegen die Helsana Krankenversicherung AG als obligatorischer Krankenpflegeversicherer nicht eingetreten ist,
dass in der Beschwerde ausschliesslich materiell-rechtlich argumentiert wird, dieser indessen nicht entnommen werden kann, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten bundesrechtswidrig gewesen sein sollte,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, Präsident, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Juni 2024
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold