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9C_314/2013 KI-generiert

Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Cantonal Finding on Work Incapacity

Geschäftsnummer 9C_314/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the cantonal social insurance court regarding their eligibility for disability benefits. The court had concluded that the individual was capable of engaging in a disability-adapted occupation based on an administrative assessment, while the individual presented a summary of their medical history and referenced conflicting medical reports suggesting a substantial incapacity for work. However, the individual's appeal was deemed insufficient as it failed to address the court's reasoning and the evaluation of medical evidence adequately. Consequently, the appeal was dismissed without a hearing, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 16 ATSG, Art. 28a Abs. 1 IVG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Claimant Fails to Substantiate Appeal Against Cantonal Finding on Work Incapacity: The court had concluded that the individual was capable of engaging in a disability-adapted occupation based on an administrative assessment, while the individual presented a summary of their medical history and referenced conflicting medical reports suggesting a substantial incapacity for work. However, the individual's appeal was deemed insufficient as it failed to address the court's reasoning and the evaluation of medical evidence adequately. Consequently, the appeal was dismissed without a hearing, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Bemessung der Arbeitsunfähigkeit Bemessung des Invaliditätsgrades Einkommensfestsetzung widersprüchliche medizinische Einschätzungen unzumutbar trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung Beweiswürdigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure because it was evidently insufficiently reasoned.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the imposition of court costs under the given circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_314/2013

Urteil vom 8. Mai 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

M.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Februar 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der M.________ vom 25. April 2013 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Februar 2013,

in Erwägung,

dass die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht zum Ergebnis gelangt ist, der Beschwerdeführerin sei eine behinderungsangepasste Tätigkeit nach dem im Rahmen einer bidisziplinären Administrativbegutachtung vom September 2010 beschriebenen Belastungsprofil zu 100 % möglich,

dass die Beschwerdeführerin ihre Krankengeschichte resümiert und auf abweichende ärztliche Berichte verweist, aus denen sich eine Arbeitsunfähigkeit von wenigstens 50 % ergeben soll,

dass ihre Vorbringen indessen jegliche Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid, die Würdigung der medizinischen Aktenlage durch das kantonale Gericht, vermissen lassen, womit sie den Begründungsanforderungen nicht genügt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass die vorinstanzliche Ermittlung des Invaliditätsgrades durch Einkommensvergleich ( Art. 16 ATSG i.V.m. Art. 28a Abs. 1 IVG ) nicht bestritten ist,

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG erledigt wird,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Mai 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Fessler