Appeal Inadmissible Due to Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to a Federal Tribunal regarding a decision made by the Federal Administrative Court about invalidity insurance. The individual challenging the court's decision failed to meet the minimum requirements for a valid appeal, as the complaint did not contain a proper legal request or sufficiently address the relevant considerations from the lower court. Consequently, the tribunal determined not to proceed with the appeal based on procedural grounds.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Inadmissible Due to Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Case: The individual challenging the court's decision failed to meet the minimum requirements for a valid appeal, as the complaint did not contain a proper legal request or sufficiently address the relevant considerations from the lower court. Consequently, the tribunal determined not to proceed with the appeal based on procedural grounds.
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KI-generiertThe appeal was dismissed (not proceeded upon) using the simplified procedure based on this provision.
Used to justify the exemption from court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_314/2012
Urteil vom 30. April 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
Q.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 9. Februar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. April 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Februar 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer insbesondere in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz bezüglich der verspätet eingereichten Beschwerde auseinandersetzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini