Mootness of Appeal Due to Lack of Intent to Appeal Invalidity Pension Denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal involving a complaint about invalidity insurance. The complainant, a woman born in 1962, challenged a decision made by the AHV/IV Recourse Commission of Thurgau, which had rejected her claim for an invalidity pension due to a lack of qualifying disability. However, further evidence indicated that her submitted document was not intended as a formal complaint but rather as a way to highlight her situation. Consequently, the tribunal determined that the case lacked the intent necessary for an appeal, dismissing it as moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG; Mootness of Appeal Due to Lack of Intent to Appeal Invalidity Pension Denial: The complainant, a woman born in 1962, challenged a decision made by the AHV/IV Recourse Commission of Thurgau, which had rejected her claim for an invalidity pension due to a lack of qualifying disability. However, further evidence indicated that her submitted document was not intended as a formal complaint but rather as a way to highlight her situation. Consequently, the tribunal determined that the case lacked the intent necessary for an appeal, dismissing it as moot.
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KI-generiertCited by the instruction judge for handling the procedure when the appeal was declared moot.
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Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_314/2007
Verfügung vom 29. Juni 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
H.________, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Thurgau, St. Gallerstrasse 13,
8500 Frauenfeld, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau vom 10. April 2007.
Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht
in den Entscheid der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau vom 10. April 2007, womit die Beschwerde der 1962 geborenen H.________ gegen die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 27. September 2006 (betreffend Verweigerung einer Invalidenrente mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades) abgewiesen wurde,
in die der Rekurskommission zugestellte und von dieser ans Bundesgericht weitergeleitete, mit "Denkanstoss" überschriebene Eingabe von H.________ vom 17. Mai 2007, worin sich Letztere als "Beschwerdeführerin" bezeichnete,
in die nach der Eröffnung eines Beschwerdedossiers durch das Bundesgericht erfolgte weitere Eingabe von H.________ vom 24. Mai 2007, wonach sie mit ihrem Schreiben vom 17. Mai 2007 nicht habe Beschwerde erheben wollen, sondern lediglich auf ihre "Situation hinweisen",
in Erwägung,
dass demzufolge das Verfahren mangels eines Beschwerdewillens als gegenstandslos abzuschreiben ist,
als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG
verfügt:
1. Die Beschwerde wird als gegenstandslos vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien, der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 29. Juni 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: